Martin Rzeszut
Zu den Begriffen “Volksmusik”, “Folkmusik” und “Weltmusik”
Traditionelle Musik kann Musik sein, die allein durch Spielen und ohne schriftliche Aufzeichnung “tradiert” oder weitergegeben wird. Schallplatten, Tonbänder oder CDs bzw. Rundfunk und Fernsehen spielen dabei seit Jahrzehnten eine zunehmende Rolle. Noten hatten zu allen Zeiten eine wichtige Mittlerfunktion. Welches Übertragungsmedium eine grössere Rolle spielt, lässt sich für einen Zeitraum immer nur im Nachhinein untersuchen und beschreiben. Das gilt übrigens auch für das Einordnen in verschiedene “Stile”, an das wir uns allzusehr gewöhnt haben: Stile lassen sich nur aus der zeitlichen Distanz heraus definieren.
Volksmusik hat stark regionalem Charakter. Traditionelle (etwa bis 200 Jahre alte Musik) und Neukompositionen bilden eine Einheit. Leider besteht in Deutschland immer noch latent die Gefahr, dass der Begriff “Volksmusik” als Träger einer nationalistischen Symbolfunktion herhalten muss. Volksmusik ist ein Jahrhunderte alter und übrigens internationaler Begriff, der von Musikwissenschaft und Volkskunde schon genügend klar aufgearbeitet und dargestellt wurde, um ihn unmissverständlich und ideologiefrei einsetzen zu können.
Volksmusik war und ist vor allem besonders die Musik derjenigen, die nicht viel Geld haben und die sich keine Konzertsäle leisten können. Wenn wir von “Regionalstil” sprechen, reden wir von Volksmusik. Ein Kennzeichen von Volksmusik ist die kontemporäre real praktizierte Musik: Improvisation und Neukomposition stehen im Vordergrund. Das “Machen” der Musik ist wesentlich, weniger die Aufzeichnung etwa mittels Noten. “Musik im Alltag” kennzeichnet diese Sparte. Der medienaufbereitete Begriff “volkstümliche Musik” hat mit elementarer Volksmusik praktisch nichts zu tun.
Folkmusik hat mehr überregionalem Charakter (Europa/USA). Sammlung von Folkmusik und deren Vortrag mit stark politischer oder auch kosmopolitischer Intention (“all people are friends!”) führte zum sog. “Folkrevival”, das in den 60iger Jahren in ganz Europa und den USA begann. Folkmusik könnte man auch als Gesamtheit der verschiedenen Volksmusikstile in Europa und USA sehen.
Inzwischen beinhaltet dieser Begriff auch Länderschwerpunkte (z.B. irisch, bretonisch, schwedisch) oder Stilrichtungen (Kleszmer etwa). Man spielt eher älteres Material, kontemporäre Musik wird weniger als “Folk” verstanden. Eine gegenwärtig zu verzeichnende Neigung zur “Verschulung” (Folkmusik wird Studienfach) und Standardisierung - hervorgerufen durch Wettbewerb und mediengewünschte Profilierung - entrückt Folkmusik auch inhaltlich mehr und mehr den Regionalstilen bzw. trennt sie von der Volksmusik. Ähnlich wie bei der Klassischen Musik setzt auch bei der Folkmusik zunehmend eine Nivellierung ein, deren Kennzeichen z.B. ein reproduktiver Umgang mit Stilen und Klischees ist, etwa nach dem Motto: Folkmusik ist, wenn man den Stil - dem man sich verschrieben hat - auch möglichst exakt trifft.
Weltmusik ist ein relativ neuer und wiedrum sehr umfassend gemeinter Begriff, der die vielen regionalen Volksmusiken (Regionalstile) der ganzen Welt zusammenfassen will und letztlich auch die Kategorien “Klassik”, “Jazz”, “Rock”, “Pop”, “Folk” usw. als Untergruppen (zeitabhängige Regionalstile) vereinnamt. Er entstand im wesentlichen aus den Intentionen der Tonträgerindustrie und des Musikmarketing, neue Absatzmärkte zu schaffen. Ähnlich wie bei “volkstümlicher” Musik steht das “Exotische” manchmal im Vordergrund. Auch Musical-Merkmale finden sich oder die Präsentation als “Mega-Event” etwa bei Festivals. Vertreter von “Weltmusik” haben durchweg Tonträger produziert.
Man nutzt hier - und gezielt - das Interesse des europäischen Menschen am “Fremden” oder “Bunten”. Diese Betrachtungsweise von Kultur ist bei uns sehr alt und zeigte sich schon in den “Raritätenkabinetten” des 18.und 19. Jahrhunderts oder in den sog. “Völkerschauen”, die sich z.B. in Zirkusprogrammen noch bis heute gehalten haben. Bis ins 20.Jahrhundert hinein ist selbst die musikethnologische Wissenschaft vom Interesse am Exotischen geprägt, weshalb wir heute immer noch keine klare Kenntnis von afrikanischen Regionalstilen o.ä. haben.
Der “Geist der Völkerschau” schwebt über jedem Weltmusik-Festival. Die “bunte Vielfalt” der Weltmusik wirkt sich in Rückkoppelung natürlich wiederum prägend auf regionale Musikstile etwa in Übersee aus. Man bemüht sich, dem europäischen Bedürfnis nach Exotik entgegenzukommen und bereitet “landestypische” Programme mit Kostümierung und antiquierten Requisiten vor. Auf jeden Fall schafft aber der Artikel “Weltmusik” Arbeitsmöglichkeiten für viele sonst vielleicht eher mittellose Volksmusiker.
Unser empfehlenswertes Magazin für “Folk, Lied und Weltmusik” ist der “Folker!” http://www.folker.de. Zwar ist er auch ein Werbeblatt der Tonträger- und Veranstalterszene, doch kann man sich die reine Information mit einiger Leseübung und gutem Willen durchaus erschliessen. Nachteil: im Folker! steht praktisch nichts über Volksmusik (so wie wir sie oben definieren). Selbst unter “Lied” wird beim Folker! nur das ernst genommen, was irgendwann mal zum Tonträger wurde. Doch intensives Flehen bei den Redakteuren oder das Einsenden eigener Beiträge (notfalls als Leserbrief getarnt) wie Berichte über eigene Bands, Hausmusikaktivitäten oder private Festivals wird sicherlich mit journalistischer Aufmerksamkeit belohnt. Auch Artikel über Musikinstrumente, über neuerschienene Spielstücke oder “homemade CDs” würde dieses Magazin bereichern. Ich kann zur Mitarbeit nur ermuntern!
Wer also an die Quellen oder Wurzeln unserer Musik vorstossen möchte (wo es meist “elementar” wird), ist mit “Volksmusik” sehr gut bedient, zumal dieser Begriff traditionell auch eine gewisse Aufforderung beeinhaltet, ohne “hohes technisches Niveau”, mit einfachen aber emotional wirkungsvollen musikalischen Mitteln sich selbst einzubringen, was ja eine wichtige Voraussetzung für den Fortbestand von Musiktraditionen überhaupt bedeutet.
Volksmusik äussert sich in ihrer spontanen Art in unserer Region weniger auf Festivals (mit Ausnahme des “Strassenmusik”-Bereichs oder der Zeltplätze!) oder Veranstaltungen. Sie unterliegt keinem Sponsoring. Man findet sie eigentlich nur, wenn man in die Wohnhäuser, Schulen und Gemeindesääle blickt oder weiss, wer wo wann was privat veranstaltet. Man findet hier alle Arten von Musik und aus allen Himmelsrichtungen: von einem ausgeprägtem Regionalstil lässt sich bei uns kaum sprechen. Wenn, dann wäre er europäisch und durch Klassik, Pop oder Rockmusik geprägt. Doch das hat lange Tradition.
In Norddeutschland und Dänemark gab es nicht einmal im 19. Jahrhundert besonders ausgeprägte Regionalstile. Insofern geht die Frage danach sehr oft ins Leere. Selbst schriftlich überlieferte Tanzmusiksammlungen wie die von der Familie Davidsen aus Bramstedt (vor 1890) dokumentieren eine eher kosmopolitische Ausrichtung schon bei der Bezeichnung der Stücke: Polka, Redover, Hamburger, Rheinländer oder Tiroler Vals. Die italienische Oper wirkte sich überaus stilbeeinfussend aus, ebenso die romantische Klaviermusik. Ausgeprägte Regionalstile finden wir vornehmlich in dünn besiedelten Gebieten, die nicht von reger Kommunikation betroffen sind. Solche Gebiete werden immer weniger.
Wir fragen uns allerdings, warum spontane und selbstgemachte Volksmusik bei uns nicht deutlicher in Erscheinung tritt. Weder im “Kulturforum” unserer Stadt Kiel, noch auf der Kieler Woche gehört spontane Volksmusik zum festen Programm. Natürlich fragt man sich besonders als Volksmusiklehrer auch, warum insgesamt noch viel zu wenig Hausmusik betrieben wird. Würde es sie mehr geben, wäre sie ja auch überall mehr zu spüren.
Musik schafft Wohlbefinden! Wir von der Musikwerkstatt Rzeszut möchten uns daher für mehr Musik im Alltag einsetzen. In jeden Haushalt gehört mindestens ein Musikinstrument, das man regelmässig spielt oder auch - wie etwa in Schottland üblich - zu Besuchen einfach mitnimmt, ohne darüber nachzudenken. Und in zahlreiche öffentliche Musikveranstaltungen sollte der “Faktor Laienmusik” als besondere regionale Attraktion eingeplant werden. Das kulturelle Leben in unseren Städten würde dadurch entschieden attraktiver werden.
Traditionelle Musik kann Musik sein, die allein durch Spielen und ohne schriftliche Aufzeichnung “tradiert” oder weitergegeben wird. Schallplatten, Tonbänder oder CDs bzw. Rundfunk und Fernsehen spielen dabei seit Jahrzehnten eine zunehmende Rolle. Noten hatten zu allen Zeiten eine wichtige Mittlerfunktion. Welches Übertragungsmedium eine grössere Rolle spielt, lässt sich für einen Zeitraum immer nur im Nachhinein untersuchen und beschreiben. Das gilt übrigens auch für das Einordnen in verschiedene “Stile”, an das wir uns allzusehr gewöhnt haben: Stile lassen sich nur aus der zeitlichen Distanz heraus definieren.
Volksmusik hat stark regionalem Charakter. Traditionelle (etwa bis 200 Jahre alte Musik) und Neukompositionen bilden eine Einheit. Leider besteht in Deutschland immer noch latent die Gefahr, dass der Begriff “Volksmusik” als Träger einer nationalistischen Symbolfunktion herhalten muss. Volksmusik ist ein Jahrhunderte alter und übrigens internationaler Begriff, der von Musikwissenschaft und Volkskunde schon genügend klar aufgearbeitet und dargestellt wurde, um ihn unmissverständlich und ideologiefrei einsetzen zu können.
Volksmusik war und ist vor allem besonders die Musik derjenigen, die nicht viel Geld haben und die sich keine Konzertsäle leisten können. Wenn wir von “Regionalstil” sprechen, reden wir von Volksmusik. Ein Kennzeichen von Volksmusik ist die kontemporäre real praktizierte Musik: Improvisation und Neukomposition stehen im Vordergrund. Das “Machen” der Musik ist wesentlich, weniger die Aufzeichnung etwa mittels Noten. “Musik im Alltag” kennzeichnet diese Sparte. Der medienaufbereitete Begriff “volkstümliche Musik” hat mit elementarer Volksmusik praktisch nichts zu tun.
Folkmusik hat mehr überregionalem Charakter (Europa/USA). Sammlung von Folkmusik und deren Vortrag mit stark politischer oder auch kosmopolitischer Intention (“all people are friends!”) führte zum sog. “Folkrevival”, das in den 60iger Jahren in ganz Europa und den USA begann. Folkmusik könnte man auch als Gesamtheit der verschiedenen Volksmusikstile in Europa und USA sehen.
Inzwischen beinhaltet dieser Begriff auch Länderschwerpunkte (z.B. irisch, bretonisch, schwedisch) oder Stilrichtungen (Kleszmer etwa). Man spielt eher älteres Material, kontemporäre Musik wird weniger als “Folk” verstanden. Eine gegenwärtig zu verzeichnende Neigung zur “Verschulung” (Folkmusik wird Studienfach) und Standardisierung - hervorgerufen durch Wettbewerb und mediengewünschte Profilierung - entrückt Folkmusik auch inhaltlich mehr und mehr den Regionalstilen bzw. trennt sie von der Volksmusik. Ähnlich wie bei der Klassischen Musik setzt auch bei der Folkmusik zunehmend eine Nivellierung ein, deren Kennzeichen z.B. ein reproduktiver Umgang mit Stilen und Klischees ist, etwa nach dem Motto: Folkmusik ist, wenn man den Stil - dem man sich verschrieben hat - auch möglichst exakt trifft.
Weltmusik ist ein relativ neuer und wiedrum sehr umfassend gemeinter Begriff, der die vielen regionalen Volksmusiken (Regionalstile) der ganzen Welt zusammenfassen will und letztlich auch die Kategorien “Klassik”, “Jazz”, “Rock”, “Pop”, “Folk” usw. als Untergruppen (zeitabhängige Regionalstile) vereinnamt. Er entstand im wesentlichen aus den Intentionen der Tonträgerindustrie und des Musikmarketing, neue Absatzmärkte zu schaffen. Ähnlich wie bei “volkstümlicher” Musik steht das “Exotische” manchmal im Vordergrund. Auch Musical-Merkmale finden sich oder die Präsentation als “Mega-Event” etwa bei Festivals. Vertreter von “Weltmusik” haben durchweg Tonträger produziert.
Man nutzt hier - und gezielt - das Interesse des europäischen Menschen am “Fremden” oder “Bunten”. Diese Betrachtungsweise von Kultur ist bei uns sehr alt und zeigte sich schon in den “Raritätenkabinetten” des 18.und 19. Jahrhunderts oder in den sog. “Völkerschauen”, die sich z.B. in Zirkusprogrammen noch bis heute gehalten haben. Bis ins 20.Jahrhundert hinein ist selbst die musikethnologische Wissenschaft vom Interesse am Exotischen geprägt, weshalb wir heute immer noch keine klare Kenntnis von afrikanischen Regionalstilen o.ä. haben.
Der “Geist der Völkerschau” schwebt über jedem Weltmusik-Festival. Die “bunte Vielfalt” der Weltmusik wirkt sich in Rückkoppelung natürlich wiederum prägend auf regionale Musikstile etwa in Übersee aus. Man bemüht sich, dem europäischen Bedürfnis nach Exotik entgegenzukommen und bereitet “landestypische” Programme mit Kostümierung und antiquierten Requisiten vor. Auf jeden Fall schafft aber der Artikel “Weltmusik” Arbeitsmöglichkeiten für viele sonst vielleicht eher mittellose Volksmusiker.
Unser empfehlenswertes Magazin für “Folk, Lied und Weltmusik” ist der “Folker!” http://www.folker.de. Zwar ist er auch ein Werbeblatt der Tonträger- und Veranstalterszene, doch kann man sich die reine Information mit einiger Leseübung und gutem Willen durchaus erschliessen. Nachteil: im Folker! steht praktisch nichts über Volksmusik (so wie wir sie oben definieren). Selbst unter “Lied” wird beim Folker! nur das ernst genommen, was irgendwann mal zum Tonträger wurde. Doch intensives Flehen bei den Redakteuren oder das Einsenden eigener Beiträge (notfalls als Leserbrief getarnt) wie Berichte über eigene Bands, Hausmusikaktivitäten oder private Festivals wird sicherlich mit journalistischer Aufmerksamkeit belohnt. Auch Artikel über Musikinstrumente, über neuerschienene Spielstücke oder “homemade CDs” würde dieses Magazin bereichern. Ich kann zur Mitarbeit nur ermuntern!
Wer also an die Quellen oder Wurzeln unserer Musik vorstossen möchte (wo es meist “elementar” wird), ist mit “Volksmusik” sehr gut bedient, zumal dieser Begriff traditionell auch eine gewisse Aufforderung beeinhaltet, ohne “hohes technisches Niveau”, mit einfachen aber emotional wirkungsvollen musikalischen Mitteln sich selbst einzubringen, was ja eine wichtige Voraussetzung für den Fortbestand von Musiktraditionen überhaupt bedeutet.
Volksmusik äussert sich in ihrer spontanen Art in unserer Region weniger auf Festivals (mit Ausnahme des “Strassenmusik”-Bereichs oder der Zeltplätze!) oder Veranstaltungen. Sie unterliegt keinem Sponsoring. Man findet sie eigentlich nur, wenn man in die Wohnhäuser, Schulen und Gemeindesääle blickt oder weiss, wer wo wann was privat veranstaltet. Man findet hier alle Arten von Musik und aus allen Himmelsrichtungen: von einem ausgeprägtem Regionalstil lässt sich bei uns kaum sprechen. Wenn, dann wäre er europäisch und durch Klassik, Pop oder Rockmusik geprägt. Doch das hat lange Tradition.
In Norddeutschland und Dänemark gab es nicht einmal im 19. Jahrhundert besonders ausgeprägte Regionalstile. Insofern geht die Frage danach sehr oft ins Leere. Selbst schriftlich überlieferte Tanzmusiksammlungen wie die von der Familie Davidsen aus Bramstedt (vor 1890) dokumentieren eine eher kosmopolitische Ausrichtung schon bei der Bezeichnung der Stücke: Polka, Redover, Hamburger, Rheinländer oder Tiroler Vals. Die italienische Oper wirkte sich überaus stilbeeinfussend aus, ebenso die romantische Klaviermusik. Ausgeprägte Regionalstile finden wir vornehmlich in dünn besiedelten Gebieten, die nicht von reger Kommunikation betroffen sind. Solche Gebiete werden immer weniger.
Wir fragen uns allerdings, warum spontane und selbstgemachte Volksmusik bei uns nicht deutlicher in Erscheinung tritt. Weder im “Kulturforum” unserer Stadt Kiel, noch auf der Kieler Woche gehört spontane Volksmusik zum festen Programm. Natürlich fragt man sich besonders als Volksmusiklehrer auch, warum insgesamt noch viel zu wenig Hausmusik betrieben wird. Würde es sie mehr geben, wäre sie ja auch überall mehr zu spüren.
Musik schafft Wohlbefinden! Wir von der Musikwerkstatt Rzeszut möchten uns daher für mehr Musik im Alltag einsetzen. In jeden Haushalt gehört mindestens ein Musikinstrument, das man regelmässig spielt oder auch - wie etwa in Schottland üblich - zu Besuchen einfach mitnimmt, ohne darüber nachzudenken. Und in zahlreiche öffentliche Musikveranstaltungen sollte der “Faktor Laienmusik” als besondere regionale Attraktion eingeplant werden. Das kulturelle Leben in unseren Städten würde dadurch entschieden attraktiver werden.