Martin Rzeszut
Musik in der Freizeit

Mit den Hausmusik-Seminaren in der Musikwerkstatt Rzeszut, die regelmäßig stattfinden, möchten wir allen Interessierten einen bedeutenden Anwendungsbereich von Musik näher bringen. Der erhöhte Vorrat an Freizeit und die neuerliche Hinwendung zum Häuslichen, zur Familie, zur “musikalischen Wellness” schafft hier zahlreiche Möglichkeiten eines privaten Musizierens.
Schulung zur praktischen Hausmusik
Ein allgemein beklagter und augenscheinlich nicht genügender Schulmusikunterricht kann durch Hausmusikaktivitäten (unter zunächst fachlicher Anleitung) ohne großen Aufwand kompensiert werden. Kleine Kinder sollten frühzeitig an Musik gewöhnt und in das häusliche Musizieren einbezogen werden.
Durch Beruf gestresste Eltern finden abends oder am Wochenende einen harmonischen Ausgleich zu ihrer Arbeit und bekommen mit Musik neue Kraft für die Arbeit oder die täglichen Belastungen.
Besonders das Akkordeon mit seiner geradezu therapeutischen Wirkung, das Klavier, aber auch viele andere melodisch spielbare Instrumente erzeugen wohltuende Klänge. Selbst Perkussioninstrumente - richtig eingesetzt - können Hausmusik durch rhythmische Qualitäten enorm bereichern.
Wir leiten an beim Zusammenspiel verschiedenster Instrumente. Themen sind etwa: “wie beginnen wir eigentlich alle zusammen?”, “wie gehen wir vor, wenn sich jemand verspielt?” oder. “wie schaffen wir es, unterschiedlich laute Instrumente zusammenzubringen?”
Hausmusik wurde bereits zur Barockzeit nachweislich komponiert. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der Hausmusik. Wir erfahren einiges über diese kulturgeschichtlichen Phänomene und ihre Notenliteratur.
Hausmusik ist aber auch: wenn jemand in seinem Wohnzimmer sitzt und eine Melodie auf der Blockflöte erfindet. Das ist einfach…trotzdem wissen viele Menschen nicht, wie “man das anfängt”. Musik zu improvisieren gehört zur Hausmusik.
Liedersingen wird in vielen Familien praktiziert, doch könnte die Begleitung mit Musikinstrumenten durchaus eine Bereicherung sein. Wie stellen wir das an? Was sind für wen singbare Tonarten? Was machen wir, um alle gleichzeitig zu singen, wenn niemand dirigiert? usw.
Wir betrachten bestimmte Instrumente auf ihre “Hausmusikqualität” hin: Flöten, Oboen, Gitarren, Geigen, Celli, Akkordeons, das Klavier, Trommel u.v.m.. Wir stellen gegenseitig Instrumente vor, erörtern ihr zeitgeschichtliches Umfeld in kleinen Referaten, beschreiben das Spielen und ermuntern vielleicht auch zum Austausch der Instrumente. Denn vielen potentiellen Musikern fehlt es einfach an instrumententechnischen Kenntnissen.
Wir betrachten durchaus auch elektronisch funktionierende Instrumente, in vielen Haushalten sind sie vorhanden. Das man auf sehr vielen Instrumenten auch “einfach”,d.h. ohne hohen technischen Aufwand spielen kann, ist vielfach unbekannt. Z.B. stelle ich die Gitarre mit “Folkstimmung” vor, die eine einfache, aber effektive Liedbegleitung ermöglicht, ohne seine Finger bei komplizierten Griffen verknoten zu müssen.
...und dann gibt es da noch die Kalimba, das afrikanische Daumenklavier…? Neugierig geworden? Musik als Athmosphäre im Wohnzimmer bei Kerzenschein…!
Selbst rechtliche Dinge wie Kommunikation mit den Nachbarn, bestimmte Zeiten für Hausmusik oder Hinweise und Hilfen für das Organisieren von Strassenfesten können Gegenstand der Arbeit sein.
Weitere Themen wären Instrumentenreparaturen, die Behandlung von Instrumenten, ihre Stimmung oder Justierung wichtiger Teile und Austausch von Information.
Zwar widmen wir uns natürlich auch dem Thema “Improvisation” etwa mit Blick auf mehrstimmiges Spielen, doch in den Hausmusik-Seminaren steht das Musizieren nach Noten etwas im Vordergrund. Zahlreiche traditionelle Stücke haben wir in Form von Arbeitsblättern vorrätig, die sich besonders gut für Hausmusik eignen und auch z.B. schon im Instrumentalunterricht bekannt gemacht wurden (weitere Informationen zur Notenliteratur).
Natürlich stellen wir auch Liederbücher vor, die sich sehr gut zum Hausmusizieren eignen, weil sie einfach und klar notierte Noten enthalten und die Auswahl der Lieder Kindern, Eltern und Grosseltern gleichermassen gefällt. Z.B. arbeiten wir gerne mit dem LIEDERBÄREN vom Bärenreiterverlag (über den Sie in unserem Online-Magazin DAS TÖNCHEN! aktuelle Artikel finden).

Das Hören von CDs, das gezielte Hören von Radiosendungen usw. ist “stützender Bestandteil” der Hausmusik. Wir informieren hier, um musikalische Allgemeinbildung zu erweitern.
Hausmusik-Seminare finden grundsätzlich an Abenden statt. Termin nach Absprache. Wir sitzen in gemütlicher Atmosphäre und maximal 7 Teilnehmern etwa zwei Stunden lang zusammen (20.00 bis 22.00). Regelmäßige Teilnahme wäre wünschenswert. Bei Interesse bitte mailen und Terminwunsch angeben. Sind genügend Teilnehmer/Teilnehmerinnen zusammen, die sich auf einen Termin einigen können, so beginnt das Seminar. Es endet nach gemeinsamer Absprache. Die Gruppe sollte bis dahin zusammenbleiben und alle sollten sich um regelmässiges Erscheinen bemühen. Unkostenbeitrag und Honorar 20€ pro Person und Abend.
Hausmusik-Seminare sind auch eine hervorragende Ergänzung zum sonstigen Musikunterricht. So besteht auch mal die Möglichkeit, andere Schüler der Musikwerkstatt Rzeszut kennenzulernen.
Mit den Hausmusik-Seminaren in der Musikwerkstatt Rzeszut, die regelmäßig stattfinden, möchten wir allen Interessierten einen bedeutenden Anwendungsbereich von Musik näher bringen. Der erhöhte Vorrat an Freizeit und die neuerliche Hinwendung zum Häuslichen, zur Familie, zur “musikalischen Wellness” schafft hier zahlreiche Möglichkeiten eines privaten Musizierens.
Schulung zur praktischen Hausmusik
Ein allgemein beklagter und augenscheinlich nicht genügender Schulmusikunterricht kann durch Hausmusikaktivitäten (unter zunächst fachlicher Anleitung) ohne großen Aufwand kompensiert werden. Kleine Kinder sollten frühzeitig an Musik gewöhnt und in das häusliche Musizieren einbezogen werden.
Durch Beruf gestresste Eltern finden abends oder am Wochenende einen harmonischen Ausgleich zu ihrer Arbeit und bekommen mit Musik neue Kraft für die Arbeit oder die täglichen Belastungen.
Besonders das Akkordeon mit seiner geradezu therapeutischen Wirkung, das Klavier, aber auch viele andere melodisch spielbare Instrumente erzeugen wohltuende Klänge. Selbst Perkussioninstrumente - richtig eingesetzt - können Hausmusik durch rhythmische Qualitäten enorm bereichern.
Wir leiten an beim Zusammenspiel verschiedenster Instrumente. Themen sind etwa: “wie beginnen wir eigentlich alle zusammen?”, “wie gehen wir vor, wenn sich jemand verspielt?” oder. “wie schaffen wir es, unterschiedlich laute Instrumente zusammenzubringen?”
Hausmusik wurde bereits zur Barockzeit nachweislich komponiert. Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der Hausmusik. Wir erfahren einiges über diese kulturgeschichtlichen Phänomene und ihre Notenliteratur.
Hausmusik ist aber auch: wenn jemand in seinem Wohnzimmer sitzt und eine Melodie auf der Blockflöte erfindet. Das ist einfach…trotzdem wissen viele Menschen nicht, wie “man das anfängt”. Musik zu improvisieren gehört zur Hausmusik.
Liedersingen wird in vielen Familien praktiziert, doch könnte die Begleitung mit Musikinstrumenten durchaus eine Bereicherung sein. Wie stellen wir das an? Was sind für wen singbare Tonarten? Was machen wir, um alle gleichzeitig zu singen, wenn niemand dirigiert? usw.
Wir betrachten bestimmte Instrumente auf ihre “Hausmusikqualität” hin: Flöten, Oboen, Gitarren, Geigen, Celli, Akkordeons, das Klavier, Trommel u.v.m.. Wir stellen gegenseitig Instrumente vor, erörtern ihr zeitgeschichtliches Umfeld in kleinen Referaten, beschreiben das Spielen und ermuntern vielleicht auch zum Austausch der Instrumente. Denn vielen potentiellen Musikern fehlt es einfach an instrumententechnischen Kenntnissen.
Wir betrachten durchaus auch elektronisch funktionierende Instrumente, in vielen Haushalten sind sie vorhanden. Das man auf sehr vielen Instrumenten auch “einfach”,d.h. ohne hohen technischen Aufwand spielen kann, ist vielfach unbekannt. Z.B. stelle ich die Gitarre mit “Folkstimmung” vor, die eine einfache, aber effektive Liedbegleitung ermöglicht, ohne seine Finger bei komplizierten Griffen verknoten zu müssen.
...und dann gibt es da noch die Kalimba, das afrikanische Daumenklavier…? Neugierig geworden? Musik als Athmosphäre im Wohnzimmer bei Kerzenschein…!
Selbst rechtliche Dinge wie Kommunikation mit den Nachbarn, bestimmte Zeiten für Hausmusik oder Hinweise und Hilfen für das Organisieren von Strassenfesten können Gegenstand der Arbeit sein.
Weitere Themen wären Instrumentenreparaturen, die Behandlung von Instrumenten, ihre Stimmung oder Justierung wichtiger Teile und Austausch von Information.
Zwar widmen wir uns natürlich auch dem Thema “Improvisation” etwa mit Blick auf mehrstimmiges Spielen, doch in den Hausmusik-Seminaren steht das Musizieren nach Noten etwas im Vordergrund. Zahlreiche traditionelle Stücke haben wir in Form von Arbeitsblättern vorrätig, die sich besonders gut für Hausmusik eignen und auch z.B. schon im Instrumentalunterricht bekannt gemacht wurden (weitere Informationen zur Notenliteratur).
Natürlich stellen wir auch Liederbücher vor, die sich sehr gut zum Hausmusizieren eignen, weil sie einfach und klar notierte Noten enthalten und die Auswahl der Lieder Kindern, Eltern und Grosseltern gleichermassen gefällt. Z.B. arbeiten wir gerne mit dem LIEDERBÄREN vom Bärenreiterverlag (über den Sie in unserem Online-Magazin DAS TÖNCHEN! aktuelle Artikel finden).
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Das Hören von CDs, das gezielte Hören von Radiosendungen usw. ist “stützender Bestandteil” der Hausmusik. Wir informieren hier, um musikalische Allgemeinbildung zu erweitern.
Hausmusik-Seminare finden grundsätzlich an Abenden statt. Termin nach Absprache. Wir sitzen in gemütlicher Atmosphäre und maximal 7 Teilnehmern etwa zwei Stunden lang zusammen (20.00 bis 22.00). Regelmäßige Teilnahme wäre wünschenswert. Bei Interesse bitte mailen und Terminwunsch angeben. Sind genügend Teilnehmer/Teilnehmerinnen zusammen, die sich auf einen Termin einigen können, so beginnt das Seminar. Es endet nach gemeinsamer Absprache. Die Gruppe sollte bis dahin zusammenbleiben und alle sollten sich um regelmässiges Erscheinen bemühen. Unkostenbeitrag und Honorar 20€ pro Person und Abend.
Hausmusik-Seminare sind auch eine hervorragende Ergänzung zum sonstigen Musikunterricht. So besteht auch mal die Möglichkeit, andere Schüler der Musikwerkstatt Rzeszut kennenzulernen.![]()