| Musikwerkstatt Rzeszut › Suche › Suchergebnisse | Stichworte: 2 | Anzahl Suchergebnisse: 136 |
| Titel | Auszug | Autor | Datum | Anzahl Kommentare | Neueste Kommentare |
| Korröfolkmusikfestival 2010 | Dieses Jahr machen wir Urlaub in Schweden. Den Entschluß fassen wir als es noch Winter ist und bitterkalt. Als Folkmusikfreunde stellt sich für uns natürlich die Frage, ob nicht der Besuch eines schwedischen Folkmusikfestes mit eingeplant werden kann. Nach ausführlicher Recherche kommen wir zu dem Schluß, dass das Korröfestival von der Lage des Veranstaltungsortes und vom Zeitpunkt her gut passen könnte. So kommen wir am 22.07. Abends auf einem Campingplatz ca. 6km. Von Korrö entfernt an. Alternativ dazu gäbe es noch die Möglichkeit auf einem “Naturcamp” ca. 600 m vom Festivalgelände entfernt zu Campen. |
Martin Rzeszut | 30.07.10 | 0 | |
| Neue CD von Julain’s Wake aus Kiel | Oh klasse! Da liegt sie, die neue und erste CD von “Julain’s Wake”: auf dem Cover blökt mich grinsend ein Schaf an. Titel “Kneipenfolk - Live im Studio” Das Label heisst “schafschubser records” ...aha, deshalb das Schaf….ja, immerhin liegen Kiel und Northumberland ungefähr auf gleicher nördlicher Breite. Auf dieser CD geht es eindeutig um das Schaf! ...auch wenn quasi zur Tarnung das Foto zweier gemütlich schlafender (Schafhüte?-)Hunde die Scheibe ziert. Beim Anhören der CD reisst mich zu guter Letzt ein heftig lautes Schafgeschrei unmittelbar nach Track 18 heftig aus dem Sessel: no doubt about: Schleswig-Holstein gehört nun endlich zu den nördlichen britischen Inseln und ich sitze offensichtlich am Firth of Kyle! “Julain"s Wake” nennt sich eine äusserst sympathische Kieler Folk-Formation, die seit ca. 2006 zunächst in wechselnden Besetzungen und nun als Quartett den Kieler Kneipengängern ein festes Repertoire von ca. 25 Stücken anbietet. Die vierköpfige Band lebt und arbeitet in der Aubrook-Community, einem der kreativsten kulturellen Zentren im Raum Kiels, dem wir u.a. auch die Kleszmer-Band “Di Chuzpenics” zu verdanken haben. |
Martin Rzeszut | 27.11.09 | 1 | 11/27/09 |
| Klangbilder und Klangcollagen | Martin Rzeszut | 20.10.09 | 0 | ||
| Musik ins Museum! | Die Kieler „Musikwerkstatt unterm Fernsehturm“ machte sich im Jahre 2003 Gedanken zum Thema „Musik im Freilichtmuseum“ und bietet seitdem eine interessante und preisgünstige Dienstleistung für den gesamten norddeutschen und mitteldeutschen Raum an! |
Martin Rzeszut | 18.10.09 | 0 | |
| Das Duo JOLKA spielt für Ihre Feier oder im Rahmen Ihres Kleinkunstprogramms! | Seit JOLKA im Jahre 2002 und zum ersten Mal auf dem Rudolstädter Tanz- und Folkfest die Festivalbesucher mit polnischen Liedern und selbstkomponierten Instrumentalstücken begeisterte (siehe nebenstehendes Foto, damals noch mit zwei Gastmusikern), war klar, dass es nicht bei diesem ersten Auftritt bleiben durfte. Nun - im Jahre 2009 – feiern wir das siebenjährige Bestehen unserer Zweier-Formation und blicken einem auftrittsreichen Jahr 2010 mit Freude entgegen. In sieben Jahren JOLKA wurden wir im Raum Kiel und Umland zusehends bekannter. Man buchte uns für Hochzeiten, wir spielten auf Festen und Feiern, auf Bühnen und draußen (z.B. in Freilichtmuseen) und regelmässig auch für ein bekanntes schwedisches Möbelhaus. |
Martin Rzeszut | 18.10.09 | 0 | |
| Heute auf dem Werktisch: die Sara 2 von Beltuna | In Hinblick auf die Frage, welches diatonische Knopfakkordeon (Holzgehäuse, zweichörig, Stimmung G/C, Stimmen in Tipo-a-mano-Qualität) ich Neueinsteigern empfehlen sollte, kam kürzlich das Thema „Beltuna“ auf. Beltuna ist eine italienische Firma, die mir seit Jahren eigentlich nur durch die Herstellung chromatischer Akkordeons bekannt war. Der Darmstädter Diatonie-Spezialist Oliver Stoffregen schreibt auf seiner sehr informativen Website http://www.diatonie.de : “Seit 2003 fertigt Beltuna auch diatonische Modelle mit Holzkorpus für den Folk-Bereich. Diese Instrumente zeichnen sich aus durch extrem leichtgängige Mechaniken und die Verwendung ausschließlich handgefertigter Stimmen bei allen Modellen. Der Klang ist sehr brilliant im Diskant verbunden mit einem kräftigen Bass. Als Hölzer für den Korpus stehen zur Auswahl: Kirsche (hellbraun), Nußbaum (dunkelbraun) und Padouk (rotbraun).“ Zum Test schickte er mir kürzlich eine Sara 2 in Kirsche, Katalogpreis (Diatonie) 1740€, also deutlich günstiger als ähnlich ausgestattete Castagnaris (die vergleichbare Laura liegt dort bei 1960€). Diese Sara 2 nun kam auf unseren Werktisch und wurde bei uns in der Musikwerkstatt Rzeszut in Kiel „auf Herz und Nieren“ geprüft. |
Martin Rzeszut | 09.03.09 | 0 | |
| Offener Brief an Herrn Aussenminister Dr. Frank Walter Steinmeier | Sehr geehrter Herr Aussenminister Dr. Steinmeier! Ihre Behörde, das Auswärtige Amt warnt per Website vor Reisen in den Distrikt Kandhamal/Orissa „wegen Ausschreitungen gegen Christen und ihre Einrichtungen“. Wie Sie wissen, handelt es sich bei diesen Ausschreitungen nicht nur um Einzelfälle, sondern um organisierte Menschenrechtsletzung in grossem Stile und mit einer gewissen Tradition und Vorgeschichte. Die Pogrome von Orissa sind – wie Sie sicherlich selbst wissen - auch bedingt durch eine planmässige agressive Entvölkerungspolitik im Zuge von unverhältnismässigen, geradezu antisozialen Kapitalinteressen im Rahmen der von Ihnen genannten „rasanten Entwicklung“ indischer Wirtschaft, von denen letztlich nur eine dünne und sehr wohlhabende Oberschicht profitiert, während Millionen Menschen chancenlos verhungern, weil sie ihr Land und ihren Wald verloren haben. Man sollte die Ursache der Orissa-Pogrome deshalb und überaus kritisch im gesamtwirtschaftlichen Kontext des „neuen Indien“ sehen. Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier, Ihr Wunsch „diejenigen, die dabei nicht täglich Gewinner seien, in das demokratische System zu integrieren“ - wie Sie formuliert haben - wird so wie es zur Zeit aussieht nur auf internationalen Druck hin in Erfüllung gehen! Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV, Göttingen/Berlin) entsandte unlängst den Göttinger Menschenrechtler Dr. James Albert in das betroffene Gebiet im Kandhamal – Distrikt und fordert nach Auswertung dieser Informationen nun mit Nachdruck unverzügliche juristische Aufarbeitung der pogromartigen Überfälle. Es wurde bei diesen wissenschaftlich durchgeführten Recherchen der GfbV deutlich, dass die Pogrome in Orissa mit Wissen der dortigen kommunalen Verwaltungsebene und der indischen Bundes- und Innenbehörden geschahen und weiterhin geschehen. Alle staatlichen Institutionen haben in Sachen Aufarbeitung der Vorfälle „versagt“ bzw. ihr Desinteresse signalisiert. Die strafrechtliche Verfolgung bzw. die juristische Aufarbeitung der Morde wird nur schleppend oder garnicht aufgenommen. Die Zustände sind so katastrophal, dass die GfbV das Einschalten des Central Bureau of Investigation (CBI) empfiehlt. Weiter rät die Göttinger Menschrechtsorganisation dazu, radikale hinduistische Organisationen (VHP, Bajrang Dal, RSS) in ganz Indien zu verbieten, „...da ihre Agitation ethnische und religiöse Auseinandersetzungen schürt“. Nationalen und internationalen Hilfsorganisationen wird der Zugang zu den von der Öffentlichkeit abgeschotteten Gebieten offiziell nicht gestattet. Auch der Wiederaufbau der zerstörten Häuser, Kirchen und sozialen Einrichtungen wird in keiner Weise gefördert. Flüchtlinge werden in grossen Lagern, auf engstem Raum und für unbestimmte Zeit zusammengepfercht. Die GfbV fordert grundsätzlich eine Verstärkung des Schutzes religiöser Minderheiten und ihrer Einrichtungen. „Binnenflüchtlingen muss eine menschenwürdige Rückkehr in ihre Heimatdörfer ermöglicht werden oder sie müssen bei ihren Bemühungen unterstützt werden, um in anderen Regionen des Landes Aufnahme zu finden“. Sie – Sehr geehrter Herr Aussenminister! - waren gerade auf Indienbesuch. Haben Sie denn – neben den beschrieben Wirtschafts- und Kulturthemen – nun auch diese Pogrome angesprochen? Wenigstens liegen nach unseren Informationen dem indischen Premierminister Dr. Manmohan Singh zahlreiche Protestschreiben aus Deutschland vor (auch ich bin einer der Unterzeichner), so dass die besagte Kandhamal-Thematik sicherlich nicht unerwähnt bleiben konnte. Der Zeitpunkt für eine Kritik wäre hervorragend gewesen. Und sicherlich waren Sie und Ihr Ministerium auch von der Gesellschaft für bedrohte Völker über die Menschnrechtsverletzungen informiert worden. Ich kann der Website des Auswärtigen Amtes allerdings und leider keinen Hinweis darauf entnehmen, dass Menschenrechtsverletzungen in Indien von Ihnen deutlich angesprochen oder kritisiert wurden. Der entsprechende Artikel über Ihren Indienbesuch (Website Auswärtiges Amt/ Stand 22.11.08) berichtet ausschliesslich und glücklich über neue wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen, aber nicht über etwa geäusserte Kritik am Umgang mit Menschenrechten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir über Ihre Kritik am Umgang mit den Menschenrechten in Indien im Rahmen von Gesprächen mit Manmohan Singh, Außenminister Pranab Mukherjee und Oppositionsführer Lal Krishna Advani berichten könnten! Zu meiner Person: ich bin deutscher und verantwortungsbewusster Staatsbürger, der sich für Menschenrechte einsetzt. Meiner Website (Link: http://www.musikwerkstatt-rzeszut.de/index.php/mwr/) dürfen Sie gern Informationen über meine Person bzw. zum Thema Orissa entnehmen. Für Ihre Aufmerksamkeit herzlichen Dank! Ich erwarte Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüssen, Martin Rzeszut aus Kiel
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Martin Rzeszut | 24.11.08 | 0 | |
| Der Orissa-Report: Verfolgung von Christen im indischen Bundesstaat Orissa | Im Folgenden nun der im TÖNCHEN! am 22.Nov. angekündigte „Orissa-Report“ von Dr. James Albert und Ulrich Delius. Der Hintergrund: Ende Oktober /Anfang November dieses Jahres gelang es Dr. Albert mittels einer offiziellen Genehmigung von indischer Seite die von der Außenwelt abgeriegelte Krisenregion von Bhubaneswar aus zu besuchen. Wie er vermutet waren er, sein Fahrer und ein Dolmetscher (für die lokalen Dialekte) die ersten Augenzeugen einer Hilfsorganisation. Sie durften die betroffene Gegend drei Tage lang besuchen und einige Flüchtlingslager besichtigen. Dr. Albert führte dabei und im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zahlreiche Interviews mit vertriebenen Christen durch und fotografierte Zerstörung und Leid. Die Kapitel 1 und 2 wurden bereits im TÖNCHEN!-Artikel „Ghandis zweiter Tod – Christenverfolgungen in Indien -Bestandsaufnahme und Hintergründe“ zitiert bzw. referiert. Dort finden TÖNCHEN! - LeserInnen auch Kommentare von Dr. James Albert, die im Rahmen von Exklusivinterviews aufgezeichnet wurden. Hier werden nun die Kapitel 3 bis 18 dieser Veröffentlichung der Gesellschaft für bedrohte Völker, Göttingen unverändert und unkommentiert wiedergegeben. TÖNCHEN! macht darauf aufmerksam, dass die Lektüre dieses Artikels für Kinder unter 16 Jahren ungeeignet ist. Die Schilderungen sind zu grausam. Ich bitte um Verständnis. Alle Abbildungen in diesem Artikel zeigen Flüchtlingslager und Menschen in den besprochenen Gebieten und wurden der TÖNCHEN! - Redaktion freundlicherweise für diese Veröffentlichung zur Verfügung gestellt - Herzlichen Dank! [Alle Fotos Dr. James Albert im Auftrag der GfbV] |
Martin Rzeszut | 22.11.08 | 0 | |
| Ghandis zweiter Tod – Christenverfolgungen in Indien | Es brennt im wahrsten Sinne des Wortes! Schon seit längerem werden – nahezu unbemerkt von der westlichen Welt – über 50 000 Christen im Kandhamal-Distrikt (Orissa) in Indien von radikalen Hindu wegen ihres Glaubens bedroht und auch zwangsweise zum hinduistischen Glauben „bekehrt“. Die Dächer ihrer Häuser werden eingerissen oder die Häuser werden gleich angezündet. Plündernde, vergewaltigende, mordende und brandschatzende Horden nationalistisch, faschistisch denkender Hindus ziehen durch die Dörfer. Christen werden willkürlich verhaftet, ermordet und aus ihren Dörfern vertrieben. Acht grosse Flüchtlingslager sind entstanden. Christlichen Ureinwohnern droht bei der Rückkehr in ihre Heimatdörfer der Tod. Mehrere Rückkehrer, die sich nicht zwangsweise zum Hinduismus konvertieren ließen, wurden bereits ermordet. Mordpraktiken sind das Aufschlitzen von Kehlen, das Enthaupten mit Beilen oder das Anzünden der Menschen nach Übergiessen mit Kerosin. Der Westen guckt bisher noch weg! Die Catholic Union, Chandigarh berichtete gestern per Mail an die Gesellschaft für bedrohte Völker, Göttingen: „The states of Orissa, Chhattisgarh, Madhya Pradesh, Karnataka, Tamil Nadu and Uttaranchal have been severely affected. In Orissa, over 4,500 houses have been burnt and 300 villages purged ofall Christians in the worst case of ‘ethnic cleansing’ in Independent India. Over 50,000 are homeless, ten thousand of them in government camps. We have the names of Sixty dead and close to Ninety men are still reported missing and may be dead in the forest. Independent probes have spoken of clandestine disposal of bodies. School children are without education, babies without infant food, and families without warm clothes in the cold hill tract.“ [zitiert aus einer Pressemitteilung per Mail von Dr John Dayal, National Integration Council member, Chandigarh, November 20, 2008 an die GfbV] |
Martin Rzeszut | 22.11.08 | 0 | |
| Protect Christians in India! | Dear Prime Minister, I am extremely concerned about the violence against Christians in several Indian states. Especially in Kandhamal district, in the state of Orissa, anti-Christian violence escalated in recent weeks. At least 50 Christians were killed by Hindu fanatics - many of them burnt alive. 4.300 houses were destroyed and more than 50.000 people displaced. You have stated that violence against Christians is unacceptable and that local governments must ensure law and order. However, deadly attacks continue. I urge your government to vigorously combat such violence and bring the perpetrators to court. Please arrest and punish also those who incite violence against religious minorities and impose a ban on extremist organizations and parties which promote hate and violence. Last year, a fanatic Hindu mob attacked a peaceful Christian community in Brahminigaon/Orissa who was just preparing to celebrate Christmas, on the morning of 24th December 2007. Please assure that this will not happen again this year, and take appropriate measures to protect the threatened Christian communities from further attacks, especially during the Christmas days. Yours sincerely, Martin Rzeszut, Kiel, Germany Auch Sie können helfen: Link zur Gesellschaft für bedrohte Völker: http://www.gfbv.de/emailprot.php?id=174 |
Martin Rzeszut | 20.11.08 | 0 | |
| Ma-Ma-Ma-Ma-Ma-Maske – Total NORMal | Abendgottesdienst am Volkstrauersonntag in der Michaeliskirche in Kiel/Hassee: Pastorin Bettina Hansen begrüsst die Gemeinde in der fast vollen Kirche. Dann der Text über das abgeschlagene Ohr des Malchus, Verrat in der Nacht und am frühen Morgen krähte dann der Hahn. Wie fühlt man sich als bester Freund nach so einem Verrat? .......Die Glocke der Michaeliskirche schwingt sich ein und verkündet mit dem ersten Glockenschlag: „Vater unser im Himmel….geheiligt werde Dein Name…“ Um Zweifeln vorzubeugen: es handelt sich hier wirklich um einen Artikel über ein von Jugendlichen aufgeführtes Musical. Ein wirkliches Musical innerhalb eines wirklichen Gottesdienstes. „Total NORMal“ heisst es und ist ein Konfirmanden-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Michaelis-Team unter Leitung von Petra Dahmke, Bettina Hansen, Arne Voß, Joachim Voesch, Kay Lakotta, Tim Brunnenkant und Patrik Nath. Nicht nur Konfirmanden und Konfirmandinnen des hiesigen Jahrgangs sind dabei: auch ältere Jugendliche, die man schon mehrmals in NETWORK-Projekten gesehen und gehört hat spielen mit. Ein schönes Miteinander aller Altersgruppen: ein echtes NETWORK -Team. Im sehr gut aufgemachten Programmheft (enthält die Story, die Liedtexte und Informationen über die Arbeit am Musical/dieses Jahr wieder in zwei Grössen erhältlich) lesen wir: „Auf einer sehr emotionalen Freizeit im Juni entschieden wir uns für das Thema ‘Mobbing in der Schule’, einem Thema, bei dem sie alle eigene Erfahrungen zu berichten hatten und keine dieser Erfahrungen waren lustig oder schön…“ |
Martin Rzeszut | 18.11.08 | 0 | |
| Beates Montagsfoto | Hier wieder einmal ein Montagsfoto: diesmal eine Bärlauchblüte! |
Martin Rzeszut | 14.07.08 | 0 | |
| Menschenrechtsverletzungen in China gehen unverändert weiter ! | Mit unveränderter Härte geht China gegen Protestierende und Dissidenten in Tibet, aber auch in ganz China vor. So wurde gestern berichtet, dass Studenten der Tibet University in Lhasa den Campus grundsätzlich nicht verlassen dürfen. Internetverbindungen und Handys funktionieren auf dem Campus nicht mehr. Chinesische Spezialeinheiten beginnen nun überall mit der gewaltsamen “patriotischen Umerziehung” Andersdenkender. Bei Aktionen in Klöstern protestieren Mönche mutig und lautstark dagegen. Auch gegen das Herunterreissen von Bildern des Dalai Lama, vor dem China offensichtlich unheimliche Angst hat. China plant nun Massenprozesse für Demonstranten. Man sollte nun massenhaft Prozessbeobachter nach China schicken! Weitere aktuelle Informationen (täglich updated) finden sich unter http://www.tibet.net. |
Martin Rzeszut | 05.04.08 | 0 | |
| China verletzt Menschenrechte in Tibet momentan schwerstens und verbietet der Welt, zuzusehen! | Das Rezept der Chinesischen Regierung gegen den in der Hauptsache friedlichen Protest tibetischer Mönche lautet gegenwärtig „entschlossene Niederschlagung“! Nur internationaler Protest und Einmischung der UN kann hier noch Ethnozid in grossem Umfange verhindern! Unser Aussenminister Frank-Walter Steinmeier fordert gegenwärtig laut und entschieden die unverzügliche Aufhebung der Nachrichtensperre, welche die Chinesische Regierung vor Tagen verhängt hat. Ich freue mich über diese klare und eindeutige Stellungnahme meines Landes, das den Dalai Lama vor einem halben Jahr ehrenvoll und gegen den lächerlichen Protest Chinas empfangen hat! “Die Bundesregierung sagt den Chinesen unmissverständlich: Schaffen Sie Klarheit. Wir wollen genau wissen, was in Tibet passiert ist”, so Steinmeier in einem aktuellen Interview mit „Bild“. Seit Tagen wird versucht, Tibetern und Chinesen die Internet-Information zu sperren. So ist das Videoportal You Tube in China immer noch nicht zugänglich (Informationen u.a. hier:http://boingboing.net/2008/03/16/tibet-china-blocks-y.html). Die HP des Dalai Lama (http://www.tibet.com/) zeigt als letzten Beitrag den 18.März (mittags): “Declaration by the EU Presidency on the situation in Tibet“ - seitdem nichts mehr. Als „Latest update on Tibet protests“ lesen wir am selben Tage: „In Lhasa suppression continues with tanks and military vehicles patrolling every corner of the city. Former political prisoners and suspected Tibetans (those politically active) living in the Lhasa area are being arbitrarily arrested in the ongoing house- by- house raid by Chinese security forces since the evening of 15th March 2008. Tibet Online – eine freie HP, die über die tibetischen Proteste und die chinesischen Übergriffe berichtet (http://www.tibet.org/) berichtet: „China has kicked all foreigners and especially all journalists out of Tibet. The capital Lhasa is essentially a zone of terror as security forces conduct house to house searches and take away whoever they please. These Tibetans will have absolutely no recourse to the rule of law. Reports indicate that they are being taken to prisons all over Tibet, where they will simply disappear. - The Chinese government claims its security forces, with their automatic weapons, armored personnel carriers and tanks, were ‘victimized’ by Tibetans with rocks, knives and the odd petrol bomb as they tried to ‘peacefully settle the riots’. Hmmmm. Perhaps they think the world has forgotten Tiananmen Square, when the Chinese army rolled over China’s own best and brightest. - In the meantime pictures of monks and others shot dead by Chinese security forces are emerging from Tibet, along with reports of continued protests in Tibetan towns and monasteries as well as in Chinese cities.“ Auf der Seite der UN Headquarters, New York finde ich nichts zum Thema Tibet. „Highlights of the Noon Briefing“ (http://www.un.org/News/ossg/hilites.htm): hier müssten diese sein, empfände die UN die Lage in Tibet beachtenswert, erwähnenswert, der Kritik würdig. Nichts. Das Portal You Tube erhält gegenwärtig immer noch Videos, die die Lage in Tibet zeigen, wie etwa dieser CNN-Bericht (http://www.youtube.com/watch?v=OcBQs4XNz1I), indem deutlich wird, wie schonungslos die chinesische Polizei mit Reportern umgeht. Was bleibt für uns persönlich? - Die Möglichkeit des direkten Protestes über http://www.avaaz.org/en/tibet_end_the_violence/98.php/?cl_tf_sign=1. Bitte unterschreibt dort die Petition an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao, die ich hier wie folgt zitiere: “Petition to Chinese President Hu Jintao: As citizens around the world, we call on you to show restraint and respect for human rights in your response to the protests in Tibet, and to address the concerns of all Tibetans by opening meaningful dialogue with the Dalai Lama. Only dialogue and reform will bring lasting stability. China’s brightest future, and its most positive relationship with the world, lies in harmonious development, dialogue and respect.” Man sollte – meine ich – nicht die Olympischen Spiele in China boykottieren, da diese ein wichtiges Instrument für Völkerverständigung sind. Sie funktionieren besser als die UN! Aber man sollte die Olympischen Spiele unbedingt zum Protest nutzen, falls China die Würde des tibetischen Menschen weiterhin erniedigt und unschuldige Demonstranten und ihre Familien ermordet. Oder mit härteren Worten: solange wie China weiterhin Menschen ermordet, um Tibet politisch zu einem Teil Chinas zu machen! Die Weltgemeinschaft darf da nicht allein zusehen, sie muss jetzt einschreiten. Für den Frieden und für ein friedliches Miteinander von Tibetern und Chinesen! Das wäre mein wichtigster Wunsch für dieses Osterfest! (Aktualisierter Nachtrag 17.35) Amnesty International gibt Adressen und Ratschläge für persönliche Petitionen für 15 verschleppte Mönche in Pdf, siehe: (Aktualisierter Nachtrag 19.17) Fotos ermordeter Mönche und Laien des Kirti Klosters zeigt http://www.freetibet.org/press/pr180308.html. Es ist sehr wichtig, vor Ansicht der Fotos den Text zu lesen und die Bitte um Diskretion zu respektieren. Gezeigt werden die Schussverletzungen bzw. glatte Durchschüsse. Datum 16. März. Die Fotos dokumentieren die Grausamkeit an friedlichen Menschen in voller Deutlichkeit. Kinder sollten diese Fotos nicht ansehen! Ich habe lange überlegt, ob ich auf diese Fotos hinweisen sollte, aber es ist manchmal wesentlich, die Realität von Krieg zu zeigen. Die Quellenlage ist m. E. absolut verlässlich. |
Martin Rzeszut | 22.03.08 | 0 | |
| Rechtsmissbrauch bei Wikipedia | Folgender Brief erging per Mail soeben an den Vorsitzenden von Wikimedia Deutschland: Sehr geehrter Herr Kurt Jansson, ich maile Ihnen hier, weil Sie der Gründer bzw. Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland sind und damit der für mich einzig erreichbare Verantwortliche für Wikipedia Deutschland bzw. Wikipedia überhaupt. Bitte sehen Sie meine folgenden Ausführungen auch ausschliesslich nur in diesem Zusammenhang und bitte nicht etwa als Angriff auf Ihre Person! Das Problem: ein frisch eingestellter Artikel über einen bekannten Bielefelder Expressionisten namens Ernst Sagewka – dessen 125. Geburtstag wir dieses Jahr feiern – wurde ohne vorherige Rücksprache mit dem Urheber von Wikipedia-Admins (unter Pseudonym) in höchstem Grade sinnentstellend gekürzt. Als der Urheber dieses Textes (Rolf Sagewka – ein Verwandter des Malers) dies bemerkte und Einspruch erhob, in dem er sich mit vollem Namen in die Diskussion einbrachte, wurde er „gesperrt“ und auf eine Art angepöbelt, die – wie ich vermute - Ihnen sicherlich schon als Wikipedia-Usus bekannt ist. Ganz abgesehen von dieser beleidigenden und voll gegen deutsches Presse- und Urheberrecht verstossenden Prozedur sehen wir als Resultat einen Artikel, der die Biografie des oben bezeichneten Malers geradezu ins Gegenteil verkehrt. Man nennt das Geschichtsfälschung. |
Martin Rzeszut | 15.02.08 | 0 | |
| Kein Bundestagsmandat für militärische Kampfeinsätze in Afghanistan! | Sehr geehrter Herr Klose! Ich fordere hiermit besonders Sie – den SPD-Aussenexperten, der sich jüngst zu Wort gemeldet hat - , des weiteren alle Menschen, besonders aber Vertreter aller politischen Parteien, Militärstrategen und andere für das Gemeinwohl und die Sicherheit unseres Landes Verantwortliche entschieden auf, jetzt und auch in Zukunft keine sog. „Quick Reaction Force“ durch die Bundeswehr im Süden Afghanistans zu befürworten oder politisch herbeizureden. Das klare NEIN aus Berlin zu solchen Einsätzen vom vergangenen Samstag spiegelt durchaus die Meinung und Stimmung in der Bevölkerung und sollte ernst genommen werden! Das Nachkriegs-Deutschland ist ein grundsätzlich friedliches Land! Wir haben es angesichts von 60 Millionen Kriegstoten (Erster Weltkrieg nicht gerechnet) wirklich nicht nötig, von neuem mit militärischen Glanzleistungen anzugeben. Im Gegenteil sollten wir eher die Courage haben, sog. „politischem Druck“ seitens USA und Nato mit ruhigem Gewissen unseren Friedensauftrag entgegenzuhalten. Und gefragt ist da eher Friedensforschung, humanitäre Hilfe und Aufbau. Doch nicht das sinnlose Kaputtschiessen von Menschen, Häusern und Material. Ich bin überaus enttäuscht von Ihnen, Herr Klose, dass Sie als SPD-Mann Kampfeinsätze der Bundeswehr für möglich halten und offen befürworten, wo Sie genau wissen, dass einmal das Bundestagsmandat überhaupt nicht für solche Kampfeinsätze ausreicht, zum anderen die Deutschen spätestens seit 1945 keinerlei Lust auf Kriege aller Art haben! Ich wundere mich, dass es Ihnen nicht so geht, wo Sie doch den Krieg als Kind erlebt haben. Natürlich wollen Sie jetzt durch Ihre Sprüche die Meinung im Lande ändern. Sie möchten, dass die friedliche Grundstimmung in Kampfgeschrei umschlägt und Sie möchten andere Menschen für Angriffskriege gewinnen. Können Sie das eigentlich mit Ihrem Gewissen vereinbaren? Ich persönlich wehre mich entschieden und mit aller Kraft gegen die Maxime, anderen Staaten und insbesondere den USA diensteifrig bei der militärischen Durchsetzung eigener wirtschaftlicher Interessen oder Machtinteressen militärisch zu helfen, wann immer die sich mal räuspern. Man sollte sie besser stoppen, solche Interessen weiter durchsetzen zu können. Für besonders unehrlich und bedenklich halte ich die Planung einer Kampeinsatztruppe unter dem Deckmantel „Friedenseinsatz“! Zum ersten Mal seit dem letzten Weltkrieg würde dann deutschen Soldaten wieder befohlen werden können, auf Menschen zu schiessen! Können Sie das wirklich mit Ihrem Gewissen vereinbaren, Herr Klose? Kennen Sie die Technik „Frieden schaffen ohne Waffen?“ Denn wer schiesst, wird angegriffen. Hass bedingt stets neuen Hass. Gewalt macht neue Gewalt locker. Zerstörung schafft nur Zerstörung, Herr Klose! Schon während des Irak-Krieges waren Sie mit Schröders NEIN nicht einverstanden. Wollen Sie denn mit aller Gewalt zu jener Generation in Deutschland gehören, die für die langsame Entstehung eines Dritten Weltkrieges verantwortlich zeichnet? Ich jedenfalls nicht! Sie sehen ja, was eine solche Haltung, wie Sie sie haben, im Irak bewirkt? Nur unendliches Leid und Zerstörung. Nein, Deutschland sollte besseres für Afghanistan bewirken: denken Sie bitte konstruktiv! Wir wollen keine Erweiterung des Bundestagsmandats für schnelle Kampfeinsätze! Schlimm genug zu hören, dass sie offensichtlich schon länger unter gewissen Umständen möglich waren. Ich fühle mich als Bürger dieses Landes belogen und betrogen! Friede in aller Welt! Martin Rzeszut |
Martin Rzeszut | 04.02.08 | 0 | |
| Klesmerabend im Kulturforum mit Di Chuzpenics (Kiel) und Sie Gra (Lublin) | Am Sonnabend, 2.Februar um 20.00 Uhr klesmern Euch Di Chuzpenics im Kieler Kulturforum warm. Als Gäste haben sie diesmal die polnische Gruppe Sie Gra aus Lublin eingeladen. Sie Gra spielen traditionelle Musik “vom Balkan bis zum Baltikum”. “Einfühlsam, ungeheuer virtuos und abwechselungsreich bringt das Trio mit Klarinette, Akkordeon und Kontrabass Spielfreude aus Europas wildem Herzen zum Klingen.” - |
Martin Rzeszut | 24.01.08 | 0 | |
| Der Bielefelder Expressionist Ernst Sagewka | Am 20. März 1939 loderten im Hof der Feuerwache Berlin in der Köpenicker Strasse die Flammen: in Anlehnung an die sog. „Verbrennung von Büchern missliebiger Autoren“ im Jahre 1933 lagen da nun etwa 1000 Ölbilder und 4000 Aquarelle, Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte auf dem Scheiterhaufen. Auch das Gemälde „An der Windwehe“ und das Aquarell „Herbstwald“ von Ernst Sagewka vermutet man darunter. Ernst Sagewka - einer der bekanntesten Bielefelder Maler (1883 - 1959) - war damals 54 Jahre alt. Ein Jahr älter als ich! Wie muss man sich fühlen, wenn man im Volksempfänger hört, dass in Berlin 5000 Bilder brennen? Und „meine“ dabei? Ja, es lässt sich sehr gut vorstellen. Ich seh Ernst Sagewkas hageres Gesicht vor mir: still und wütend, vielleicht auf dem Stiel seiner Pfeife herumbeissend. „Vergessene Künstler“ nennen heute vereinzelt Kunstkenner die Opfer der Hitler-Diktatur pauschal. Vermutlich denken sie dabei über den Sinn dieser Bezeichnung nicht viel nach. Ernst Sagewka - hat dabei noch Glück gehabt: seine Bilder wurden nach 1937 nicht mehr gehenkt. Seine Farben auf den Ölbildern seien „zu schreiend“ gewesen. Wahrscheinlich hat man den Sinn der Komplementärfarben nicht verstanden. Aber da gab es Maler, die wurden aufgehenkt, weil ihre Kunst nicht gleichgeschaltet genug daherkam. Merkwürdiger Weise wirkt das im dritten Reich verliehene Stigma der sog. „entarteten Kunst“ anscheinend immer noch nach. Ja, bis heute! |
Martin Rzeszut | 10.01.08 | 0 | |
| Technikseminar für Akkordeons in der Musikwerkstatt Rzeszut | Macht das Sinn sich an die Technik des Akkordeons heranzuwagen? Als „Laie“? Das sind Fragen die ich nach meinen Erfahrungen der letzten Tage klar mit ja beantworten kann. Aber der Reihe nach. Im Dezember nahm ich an einem Technikseminar über Akkordeons der Musikwerkstatt Rzeszut teil. Ziel sollte sein das Instrument besser kennenzulernen, gebrauchte Instrumente besser beurteilen zu können aber auch kleinere Störungen selbst beheben zu können. In diesem Seminar erfuhren die Teilnehmer zunächst in einem kleinen historischen Ausflug etwas über die Geschichte des Akkordeons und über verschiedene Bauweisen. Anhand von sehr gutem Anschauungsmaterial in Form von „halben“ Instrumenten konnte der Referent dann gut die Besonderheiten bzw. den Aufbau der Diskant und Baßseite erläutern. Dabei wurde auf Merkmale für die Qualität von Stimmzungen genauso eingegangen wie auf den Aufbau bzw. Befestigung von Stimmzungen und deren Abdichtung mittels Ventilplättchen. Im weiteren konnten zwei Instrumente, die von Teilnehmern mitgebracht wurden, angeschaut und die Probleme analysiert werden. Die Teilnehmer fühlten sich mittlerweile so sicher im Umgang mit der Materie, dass es problemlos möglich war unter den fachkundigen Augen von Martin Rzeszut Stimmstöcke auszubauen, Ventilplättchen zu erneuern oder auch eine lose Stimmplatte wieder einzuwachsen. Da ich kein Werkzeug dabei hatte, entfernte ich die Balgnägel mit Hilfe einer Gabel und stellt dann fest, dass sich ein Stimmstock komplett gelöst hatte. Dabei waren zwei Plattenventile „verbogen“. Das Ganze war dann problemlos wieder zu richten, der Stimmstock konnte nach den Erfahrungen im Technikseminar wieder problemlos eingesetzt werden, und dank des mitgeführten Schweizer Taschenmesseres mit Schraubendreher war der Stimmstock schnell wieder eingebaut und festgeschraubt. Damit war das Instrument wieder und ohne weitere Probleme einsatzbereit. Ohne das „Innenleben“ unter fachlicher Aufsicht gesehen zu haben, hätte ich mich nicht getraut das Instrument zu öffnen und das Problem selbst zu lösen. So war aber die Reparatur kein Problem und ich konnte das Musizieren auch in den Ferien genießen. Herzlichen Dank für das tolle Technikseminar!
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Martin Rzeszut | 09.01.08 | 0 | |
| Bala Prasad - Don Quichotte (2006) und “New Version”(2008) | Bala Prasad spielt Gitarre und singt: “Ich bin ein moderner Don Quichotte, ich kämpfe gegen radioaktiven Schrott, Windmühlen finde ich irre geil, die lassen wenigstens die Umwelt heil…”. Er wird begleitet von “den Physikern”, einer früheren Schülerband des Otto-Hahn-Gymnasiums in Göttingen. Das Video ist professionell abgemischt und hervorragend geschnitten. Fotos von Windmühlen wechseln sich ab mit Doku-Fotos von Hiroshima und Tschernobyl….seht selbst: http://ie.youtube.com/watch?v=bR0QYsdN41o&feature=PlayList&p=EF154BC6DFF0D0D0&index=6 |
Martin Rzeszut | 03.01.08 | 0 | |
| Das Weihnachtsfest in der Waldhütte im Bärengebirge | Er rutschte, stolperte, blieb an Ästen hängen, überschlug sich und landete in einem Bach. „Au Mann!“ sagte der Bär, „So ein Mist aber auch!“ Dann sagte und dachte er eine Weile gar nichts mehr. Sein Fell war nass. Er war total erschöpft. Er wollte gar nicht mehr leben. Langsam kroch er aus dem Bach heraus, schüttelte sich und lehnte sich gegen einen Baum. „So ein Mist aber auch!“ „Wie?....was?“ fragte der Fuchs. „Ach, Fuchs! Was willst du denn jetzt hier?“ - “Schlecht gelaunt, Gevatter Bär?“ - “Hm….“ “Was ist denn?“ - “Ach, diese Menschen. Sie haben mich mal wieder fast umgebracht!“ “Da im Dorf an der Grenze warst du also?“ - “Ja ja.—Und dabei heisst das hier das Bärengebirge. Aber für Bären haben die Menschen überhaupt keinen Sinn. Dabei könnten wir denen so nützlich sein!.....wenn die uns nur lassen würden….“ “Also, was ist denn los, Bär?“ - “Hmmm…..ich ging mit meiner Frau da zum Dorf, so ganz normal. Wollten mal gucken, ob da irgendwas schönes wäre, was man fressen könnte..“ - “Pah!“ machte der Fuchs, „also Bär!! Das weiss man aber doch nun schon langsam in deinem vorgerückten Alter, dass das Quatsch ist! Die Menschen ballern nun mal alles ab, was sie abballern können!....also: versteh ich das richtig: die wollten euch abballern?“ - “Ja, die wollten mich umlegen,“ erzählte der Bär. |
Martin Rzeszut | 22.12.07 | 0 | |
| Chromatisches Knopfakkordeon System C-Griff | [ACHTUNG! Dieser Aufsatz ist lang und besteht aus zwei Teilen. Sie befinden sich hier bereits im zweiten Teil, der Spieltechniken auf dem CKA detailiert beschreibt. Möchten Sie mehr über das Umfeld des Chromatischen Knopf Akkordeons (CKA) in C-Griff wissen, so kann ich Ihnen erstmal die Lektüre von Teil 1 empfehlen. Den finden Sie auf der TÖNCHEN! -“Home”-Seite unter der Unterüberschrift: “Umfassende Didaktische Überlegungen zum Diskantspielfeld Teil 1”!] Im Folgenden möchte ich nun die beiden wesentlichen Diskant-Spieltechniken a.d. fünfreihigen CKA- C-Griff erläutern. Dazu gehört zunächst ein Blick auf die Logistik des Spielfeldes, ohne den wir die verschiedenen möglichen Spieltechniken nicht verstehen können. Diesen Ansatz vertritt auch ELSBETH MOSER. Am besten besorgen wir uns eine Darstellung des Knopffeldes in C-Griff, z.B. von der hervorragenden schwedischen Webseite von HANS PALM, der C-Griff-CKA spielt: http://www.accordionpage.com/diskant.html Zum Verständnis des Knopffeldes lege man nun den Dispositionsplan (etwa den von Hans Palm oder den, den es in der Musikwerkstatt für meinen Unterricht gibt) so vor sich hin, dass die tiefen Töne dem Betrachter zugewandt sind. Würde man also bei umgehängtem Akkordeon und mit vornübergeneigtem Kopf das Diskantknopffeld betrachten, hätte man die gleiche Perspektive. Der Plan des Diskantknopffeldes ist gross genug, um mit den Fingern darauf spazieren gehen zu können. Die schwarzen Knöpfe wurden eingeschwärzt, um die weissen Knöpfe mit ihren Bezeichnungen mehr hervortreten zu lassen. Denn nur die weissen Knöpfe – die den weissen Tasten auf einer Pianotastatur entsprechen - brauchen wir zunächst, um hier beschriebene Spieltechniken namentlich diatonisch geprägter Musik nachvollziehen und zunächst „trocken“ auf der „Knopf-Landkarte“ üben zu können. |
Martin Rzeszut | 20.12.07 | 0 | |
| Chromatisches Knopfakkordeon System C-Griff | Immer wieder erreichen mich Mails und Anfragen zum Thema Chromatisches Knopfakkordeon (im Folgenden abgekürzt als CKA bezeichnet). Die einen möchten wissen, warum es gegenüber dem Pianoakkordeon (PA) grifftechnisch Vorteile bietet, die anderen interessiert die Frage, ob sie sich für „B-Griff“ oder „C-Griff“ entscheiden sollen. Der Winter ist immer eine kreative Zeit für Menschen, die sich mit einem neuen Instrument anfreunden wollen. Weihnachten steht vor der Tür und auch Akkordeons liegen alljährlich auf Gabentischen. Warum denn immer nur Pianoakkordeons? Ich möchte deshalb hier einmal ausführlicher die Diskantfeld-Logistik des von mir bevorzugten C-Griff-Systems behandeln. Die Unterschiede zwischen C- und B-Griff sollen ebenfalls kurz angesprochen werden. Gegenstand der Betrachtung ist hauptsächlich das fünfreihige CKA. Um es gleich vorweg zu sagen: das fünfreihige CKA ist die älteste Knopffeldkonzeption und das dreireihige entwicklungsgeschichtlich ein Derivat des fünfreihigen. Die Tonarten F-Dur und D-Moll sowie C-Dur werden auf dem Dreireiher gern gespielt. Auf dem Fünfreihigen lassen sich alle Tonarten spielen. Kern dieses Artikels ist einmal Material, dass ich als freier und unabhängiger Musiklehrer in erster Linie für meine SchülerInnen konzipiert habe. Das wurde dann bewusst so erweitert, dass auch AkkordeonlehrerInnen (die etwa dem Akkordeonlehrerverband angehören) daraus für sich einigen didaktischen und methodischen Nutzen ziehen dürften. |
Martin Rzeszut | 20.12.07 | 0 | |
| Offene Folkbühne auf Hof Akkerboom geplant! | Gestern war es dann soweit: der Vorstand des Vereins Hof Akkerboom e.V.(Kultur- und Kommunikationszentrum Hof Akkerboom in Kiel/Mettenhof) zeigte deutliches Interesse bei der Vorstellung unseres Konzeptes einer sog. „Offenen Folkbühne“, wo einmal im Monat Musiker und Musikerinnen die Möglichkeit zur (kurzen) Vorstellung ihrer Musik haben sollen. Das können EinzelinterpretInnen sein, kleine und grössere Bands, sog. Amateurmusiker, Familien mit ihrer Hausmusik, Profis auf der Durchreise, MusikschülerInnen privater Folkmusikschulen oder auch Schüler und Schülerinnen öffentlicher Kieler Schulen, die sich im Musikunterricht folkmusikalisch engagieren und z.B. etwas Eigenes ausgearbeitet haben. Das im Kern zweistündige Abendprogramm würde auf der Deele des Haupthauses oder in der Kulturscheune in gemütlicher Atmosphäre stattfinden. Snacks und Ausschank erhöhen den Genuss. ZuhörerInnen kämen mit oder ohne eigene Instrumente, würden zu gemeinsamen Tänzen oder Liedern eingeladen und das bunte Programm könnte durchaus mit einer freien Folksession unter Beteiligung aller Anwesenden abgeschlossen werden. Motto: „Musik macht Spass!“ Sowohl für Musizierende als auch für ZuhörerInnen gäbe es somit ein attraktives kulturelles Angebot, bei dem es nicht nur um passiven Kulturkonsum ginge. Eine Offene Folkbühne fördert eigenes kulturelles Engagement, etwa nach dem Motto: Kultur machen wir selbst! Wesentlich ist, den Begriff „Folk“ nicht zu eng zu sehen, aber auch nicht zu weit. Das Konzept bedarf diesbezüglich noch einer Strukturierung, denn die Erfordernisse der ländlich geprägten Räumlichkeiten einschl. Nachbarschaft zu parallel stattfindenen Veranstaltungen fordert auf jeden Fall nicht zu laute Darbietungen. Kurz gesagt: die Offene Folkbühne wird akustisch oder mit leichter Teilverstärkung durchgeführt. |
Martin Rzeszut | 11.12.07 | 0 | |
| GRENZEnlos – NETWORK 2007 | Sewodnja betritt die Bühne: Mafiasonnenbrille, coole Sprache. Fachsimpelt so ein bischen herum, über die DDR und so. Sagt, ihn hätte es damals noch garnicht gegeben, als die Wende war. Sewodnja gibt die Bühne frei und erscheint nach ein paar Sekunden oben auf der Kanzel, erzählt wieder ein bischen und bedient die Zeitmaschine: unversehens sind wir im Jahre 1987. Sewodnja hat das Spiel im Blick! Seine Augen sieht man nicht… Musik von den Toten Hosen: “Ein Hoch auf den goldenen Westen, auf seine Werte und seinen Sieg. Doch wo ist eigentlich unsere Beute? Wo ist der Gewinn?“... „Wir laufen grinsend durch die Strassen mit Händen, die gefesselt sind. Langes Leben, kurze Leine – das ist das Prinzip.“ Wieso spielt diese Fischband nicht lauter? Dieses leise E-Schlagzeug…nää...und spielte Tilman nicht mal ne E-Gitarre? Das muss doch kreischen, mann! Rechts die Band - links der Chor. Dazwischen die Bühne. Altar ist verhängt. Das Kirchenschiff ist mit hohen Scheinwerfertraversen überbaut. Also, bevor sie (der gegenwärtigen Mode entsprechend) diese Kirche mal abreissen sollten – ging mir durch den Kopf – wäre sie besser als schickes kleines Theater genutzt und es gäbe nur noch Musicals oder Theaterstücke… |
Martin Rzeszut | 19.11.07 | 0 | |
| 1,5 Millionen Euro Zuschuss vom Land! - Plopp! | Unglaublich: haben wir – eine Handvoll Musikpädagogen - doch vor Jahren schmerzlich einsehen müssen, dass eine Förderung der Jugend Folk Band Schleswig-Holstein nicht zustande kam, weil die Mittel fehlten. So haben wir auf vierzig bis fünfzig musikpädagogisch gestützte Jugendprojekte mit Langzeitwirkung schlichtweg verzichten müssen. Eineinhalb Millionen Euro würden voll ausreichen, um locker 500 Jugendband-Projekte zu realisieren, Musikreisen zu finanzieren und ca. 10 Planstellen für die JFB-Organisation zu schaffen, ...die es leider garnicht mehr gibt. Doch jetzt ist es endlich soweit! Zwar wird kein JFB-Projekt von diesem warmen Geldregen profitieren, doch freut es uns ausserordentlich, dass unsere Landesregierung 1,5 Millionen in die Klangforschung investiert. Das ist schliesslich viel viel besser als Jugendmusikförderung! Jawohl, das ist Kulturförderung auf hohem Niveau! Wer würde sich nicht darüber freuen! Nun aber fördert das Land mit diesem Geld die Volksmusik! Ach ja? Kaum zu glauben….wirklich?...na endlich! |
Martin Rzeszut | 28.09.07 | 0 | |
| Tanz im Freilichtmuseum Molfsee | Kürzlich spielten wir bei herrlichstem Spätsommerwetter im hiesigen Freichlichtmuseum zum Tanz auf. Es handelte sich dabei um einfache Tänze, die im Nullkommanix zu erlernen sind. Hier geht es um den Bärentanz. Bretonische An Dros sowie ein Besentanz kamen auch dran. Kinder und Erwachsene bekamen überdies Perkussioninstrumente in die Hände und begleiteten die mittel- und nordeuropäischen Tanzmelodien spontan. Wir finden, dass unser Museum tagtäglich Musik haben sollte! Das würde viele Besucher anlocken und erfreuen! (Foto: Hartmut Meincke, herzlichen Dank!) |
Martin Rzeszut | 28.09.07 | 0 | |
| PEACE FOR BURMA!...Burmesian monks in the footsteps of Mahatma Gandhi | I have the highest respect for the monks of Burma! And for the Japanese photographer, who got shot this morning! As Mahatma Gandhi taught the non violent fighting for human rights and independence of the people in South Africa and India, so the monks do now in Rangoon. They show us how it goes. How peace can move mountains! Doing this, they do risk their lives for all of us! No Western country will look aside this time. Each monk who gets arrested will attract thousands of human rights watchers! Each Western journalist who gets beaten up, gets chased out of Burma, attracts again thousands of human rights watchers! China has to understand and to accept, that fascism, military regimes and violation of human rights commonly and all over the world are recognised as outdated! Why does China criticize the visit of Dalai Lama in Germany? Obviously in fear of peace! But peace is the mortar in the wall made of bricks! Peace secures the complex and different systems of human societies all over the world! There is no other chance than peace! Peace to Burma! Down with the military junta! Next Tuesday the world is celebrating the International Day of Non-Violence! There is hope! So go for it, China! Stop the fights, General Than Shwe! That is your chance for getting accepted by people and politicians all over the world! Stop the bloodletting! NOW! Martin Rzeszut, Kiel, Germany |
Martin Rzeszut | 27.09.07 | 0 | |
| Military raids monasteries, bashes and arrests monks | Sep 27, 2007 (DVB)—About 700 monks and civilians were arrested late last night following a brutal attack by the military on at least three monasteries in Rangoon. At the Ngway Kyar Yan Monastery in South Okkalapa township eyewitnesses described the scene of the arrests as unbelievable. “Many spots of blood could still be seen in the morning in the monastery compound and nearby,” one witness said. Eyewitnesses said three trucks filled with soldiers arrived at the monastery at about 12:15am this morning. When the monks refused the soldiers’ demand to open the gate, a fight broke out in which both sides hurled bricks at each other for about 20 minutes. The soldiers eventually crashed through the gate with one of the trucks and used bamboo sticks to beat everyone in the monastery, including monks, laymen, women and children, some of whom were related to or were under the care of the head abbot, or sayadaw. One witness said the soldiers shouted “harsh, abusive words” at the monks while they were beating them. One monk who had tried to warn the monastery of the soldiers’ approach was beaten unconscious as he lay on the ground. Another witness said the soldiers were led by a two-star general who beat some of the soldiers who were reluctant to harm the monks. The attack lasted about 90 minutes, ending when about 60 monks and 40 laypeople were tossed into waiting trucks and driven to an unknown destination. Broken glass and monks’ robes could be seen scattered on the ground after the soldiers departed. “The army stole everything from the monastery – cassette players, radios, money that had been donated, everything they could take,” one witness said. Among the arrestees were the second chief of the monastery, Sayadaw U Uttama, and another senior sayadaw, U Dhammadainna. However, the head sayadaw, who is a member of the State Sangamahanayaka Committee, was meditating in a hidden location in the monastery at the time of the assault and escaped arrest, as did a number of monks who were able to flee the soldiers. People in the neighbourhood around the monastery gathered in the compound at dawn, many of them breaking into tears when they saw the devastation the military had left behind. “It’s impossible to believe that the government would brutalise the holy monks who represent our religion in this way,” one bystander said. Reports from Rangoon also indicate that soldiers raided several monasteries around the Moe Gound Pagoda and the Maggin monastery in Thingyangyun which provides accomodation to people living with HIV and AIDS. The incidents are though to have greatly increased the ire of monks throughout the city. “The government is not doing this for stability. This is sacrilege directed at the religion we believe in,” one Buddhist said. Reporting by Maung Too and DVB correspondents. Wegen der Behinderung westlicher Reporter durch das Militärregime ist die norwegische Internetseite der Democratic Voice of Burma eine der wenigen verlässlichen Quellen zu den Menschenrechtskämpfen in Burma: http://english.dvb.no/ |
Martin Rzeszut | 27.09.07 | 0 | |
| DIKANDA aus Szczecin spielten in Flensburg | Die besten Plätze im romantischen Pastoratsgarten unter der dicken, behäbigen Marienkirche in Flensburg waren schnell und schon eine Stunde vor Konzertbeginn besetzt. Die Karten nicht ganz billig, aber angesichts der wirklich guten Musik mit 14€ pro Kopf gerade noch angemessen. Das Konzert fand im Rahmen der Veranstaltung „Flensburger Hofkultur“ statt. Samstagabend, 4. August, leicht kühl und windig, aber immerhin trocken. Man sass draussen unter freiem Himmel bei wärmender Abendsonne. Der Weinumsatz florierte. Leider hatten wir Sitzkissen vergessen. Wir standen schon in der langen Schlange, während - für uns Schlange unsichtbar - der Soundcheck lief und ich wunderte mich: haben die jetzt ein Digeridoo? Und ein indisches Harmonium? Aha, Anias Deutsch ist besser geworden seit dem letzten Auftritt in Kiel vor drei Jahren. Und da gibt’s doch was neues in der Perkussion-Sammlung: etwa ein kleines Schlagzeug? Eine Snare? ...Nein, Zuhörer waren nicht erlaubt beim Soundcheck von DIKANDA. Schade eigentlich. Doch so steigerte sich nur die Vorfreude, die allen Besuchern auf den Gesichtern stand: sie alle mussten DIKANDA irgendwie kennen, schon mal gehört haben… |
Martin Rzeszut | 10.08.07 | 0 | |
| Serbische Hochzeitsmusik auf dem Pianoakkordeon | Miljko (“Festmax”) aus Jabukovac, Serbien drehte ein atemberaubendes Video bei einer Hochzeit. Es zeigt einen offensichtlich als Hochzeitsmusiker engagierten Pianoakkordeonspieler, der über 8 Minuten die Gäste und offensichtlich besonders die Braut auf magische Weise zum Tanzen bringt. Vergesst alles, was Ihr über Hochzeitsmusik in Mitteleuropa oder von Folklore-Tanzgruppen kennt und guckt Euch das mal an! Die Sache mit den Geldscheinen finde ich durchaus nachahmenswert (Frage: wie werden die befestigt?). Der Musiker - der sich inmitten der Tanzenden aufhält - spielt zusammen mit einer Tanzband im Hintergrund und ist über Funk-Mikro mit der PA verbunden. Der Sound ist dieses Videos ist klasse und die gespielten Stücke können sich hören lassen! Hier das Link: http://www.youtube.com/watch?v=eWN2mmTmARI |
Martin Rzeszut | 31.07.07 | 0 | |
| What Can You Do to Stop The War? | It is bad business sense to take on a partisan issue such as the war. However, I feel that I can no longer do “business as usual.” The time has come when we all need to do something, every day, to remind the world that this insanity has gone on too long. It started as a huge mistake, falsely linking a brutal Iraqi dictator to the brutal September 11 tragedy. It continued as a poorly planned adventure of revenge led by men who had no first hand experience of war. Now, we are pouring lives, money, resources, and good will down a hole in the ground. The aftermath of this war will be with us all for decades. Forty years from now, Americans will still see disabled Iraq War vets begging on the street corners. Many veterans will still live with the psychological scars of this war. Family members will still feel the pain of their lost mothers, fathers, brothers, and sisters. Iraqis will still know the pain of their ruined country and the loss of their loved ones. The resentment in the common folk of the Middle East will boil up in acts of terrorism against the people of the United States. Citizens of the U.S. will feel the embarrasment and shame of what their country did when they travel abroad to other countries. And on, and on, and on. To counteract the negative impacts of the war, we need love, creativity, all the good things we can muster. I can’t tell anyone what to do or what to believe, but I believe that we all must act to turn around this nightmare which has gone on far too long. What is your path? I would ask that you pray and ask what you can do. I trust that you will find your own peaceful ways to act and find your own ways to shine a light into the darkness.
A good link is the Friends Committee on National Legislation, which has put this war top and center among their concerns. FCNL’s mission: “We seek a world free of war and the threat of war. We seek a society with equality and justice for all. We seek a community in which every person’s potential may be fulfilled. We seek an earth restored.” (Thanks Mark for this important text! Fotos: Mark Holdaway und FCNL. - M.R.) |
Martin Rzeszut | 22.07.07 | 0 | |
| Schöne Ferien! | Angesichts der hohen Benzinpreise empfehlen wir kleinere Fahrzeuge. Oder gleich auswandern wie die Familie Krusenrott im Bild. Allerdings wohin? Schliesslich brennen Atomkraftwerke überall und auch dem Terror (bzw. dessen Prävention) entkommt niemand. Tja, was machen?...zu Hause bleiben! Ganz einfach. Vielleicht überlegt sich das die Familie Krusenrott aus Kiel denn auch noch: immerhin frisst so ein Lambro-Dreirad um die 8 Liter und ausserdem macht es sehr verdächtig. Selbst Eselskarren wurden im Irak schon vor Jahren als Raketenwerfer eingesetzt (falls sich noch überhaupt jemand hier an die ersten Tage des zweiten Irak-Krieges erinnern kann…). Wie gefährlich wäre verglichen damit eine Dreirad-Lambretta? Aber Mister Bush hat vorgesorgt und mit Hilfe von Herrn Dr. Schäuble wird er alle Dreirad-Lambrettas einer strikten Vorsorgeuntersuchung unterziehen und den Dreirad-Terror bekämpfen! Und im Falle eines Verdachtes auf Dreirad-Verschwörung wird selbstverständlich schon sofort und im Vorfeld die Luft aus dem Vorderrad ablassen und der Fahrer getötet! (Also passen sie auf, Herr Krusenrott!) Weitere Truppen werden zu diesem Zweck demnächst mit gepanzerten Dreiradfahrzeugen die USA verlassen. Also: aufgepasst, Familie Krusenrott! Fahrt nicht über Irak und Afghanistan nach Australien! Und meidet diese todsicheren Betonkästen, wo Rauch herausquillt: das ist mit Sicherheit ein Atomkraftwerk von Vattenfall! Auch das in Japan funktionierte kürzlich vorbildlich in diesem Sinne. Ein kleines Erdbeben reichte aus, um auch jenen Trafo zu entzünden. Also meidet auch Japan! Gute Reise! Und vergesst nicht das Reserverad! |
Martin Rzeszut | 17.07.07 | 0 | |
| FOUR PILOTS AND SOPHIE spielten auf dem Gemeindefest in Kiel-Hassee | Das Gemeindefest der Michaelisgemeinde Kiel-Hassee ertrank letzten Sonntag nicht wie befürchtet im Dauerregen: abgesehen von ein paar kurzen Schauern (in Kiel wird sowas eher „erhöhte Luftfeuchtigkeit“ genannt…) genossen wir das sechsstündige(!) Musikprogramm bei strahlender Sonne. Nach und nach verschwanden Plastiksäcke und Planen von den Lautsprecherboxen und es wurde noch richtig Sommer. Ein reichhaltiges musikalisches Programm gab es dort vor dem Gemeindehaus neben Bratwürstchen, Eierkuchen und Getränken. Mit „Singemäusen“ und Posaunenchor im Gottesdienst wurde das Fest eröffnet. Dann spielten draussen neben Flötengruppen, Breakdance und Seniorentanz alle Bands, die sich irgendwann einmal unter Leitung von Tilman Lautzas und Joachim Voesch gebildet hatten: im Rahmen der Kirchenmusik, der Jugendarbeit und im Rahmen der zahlreichen Musicals, über die das TÖNCHEN! vereinzelt berichtet hat. Den Abschluss bildete ein einstündiges Gospelchor-Konzert in der gut gefüllten Michaeliskirche. So war Tilman Lautzas überglücklich, wie „Four Pilots und Sophie“ als letzter Programmpunkt („Topact“) auf der Aussenbühne profimässig auftraten: sieht er sich doch sozusagen als Ziehvater dieser Formation. Und auf diese Band kann er wirklich stolz sein! |
Martin Rzeszut | 11.07.07 | 0 | |
| Ich möchte Schlagzeug lernen und ein Einsteigerkit kaufen… | Zunächst: nicht alles muss stimmen, was Musikalien-Händler manchmal so sagen. Da ist von „grossen Namen“ und „berühmten Schlagzeugern“ die Rede. Und da wird sehr oft das neueste Produkt am Markt hochgelobt, auch wenn es nur vielleicht nur trendig aussieht und technisch die wesentlichen Anforderungen nur schlecht oder garnicht garnicht erfüllen kann. Sehr oft vertreten Händler nur das Sortiment, an das sie sich vertraglich gebunden fühlen, sowie die Meinung ihrer Grosshändler. Und teurer ist nicht immer und unbedingt besser. Grundsätzlich lässt sich sagen: jedes Einsteiger-Kit um die 800 € ist brauchbar, um als Schlagzeuganfänger zunächst zufrieden zu sein. Jedes Markenfabrikat (PEARL, YAMAHA, SONOR oder TAMA) bietet Einsteigerkits unter 1000€ an. Und sehr viel teurere Kits müssen nicht unbedingt und wirklich besser sein. |
Martin Rzeszut | 28.06.07 | 0 | |
| Polizist wirft Steine! - Zivil-Beamte inmitten friedlicher Demonstranten bei G8 | “Die besondere Aufbauorganisation der Polizeidirektion Rostock (Kavala) hat am heutigen Freitag den Einsatz von Zivilpolizisten während der Gipfelproteste zugegeben. Angeblich hatte der Beamte lediglich Informationen über die Planung und Begehung von Straftaten gesammelt und nicht dazu angestiftet. Am Mittwoch war ein Zivilbeamter in der Blockade an der Galopprennbahn Bad Doberan von Protestteilnehmern enttarnt worden. Der schwarz gekleidete angebliche Autonome hatte Aktivisten angesprochen und aufgefordert, Steine zu werfen sowie selbst einen Stein geworfen. Das haben mehrere Zeugen unabhängig voneinander berichtet. Ein Protestteilnehmer aus Bremen erkannte den ebenfalls aus Bremen stammenden Polizisten. Dieser weigerte sich, seine Identität preiszugeben und seinen Ausweis zu zeigen. Als die Stimmung unter den anderen Blockierern immer gereizter wurde, begleiteten mehrere Protestteilnehmer den Zivilbeamten aus der Menge und übergaben ihn der Polizei.” Soweit der Bericht von Attac vom 8.Juni. Nach Augenzeugenberichten sollen sich sogar vier schwarzvermummte Gewaltbereite unter die friedlichen Demonstranten gemischt und diese zur Gewalt aufgefordert haben. Die friedlichen Demonstranten wiedrum forderten die Schwarzvermummten unverzüglich auf, ihre Identität preiszugeben. Diese wollten sich jedoch nicht ausweisen und ergriffen die Flucht. Einen der Schwarzvermummten konnten die friedlichen Demonstranten einkreisen, festhalten und enttarnen. Dies ist eine unglaubliche Geschichte, die das Vertrauen in unsere Demokratie gründlich enttäuscht! Wer denkt sich in diesem Lande solche wahnwitzigen Sachen aus? Welcher Geheim- oder öffentliche Dienst nimmt sich solche Frechheiten heraus? Solche Aktionen sind nicht nur destruktiv, sondern sie gefährden die Sicherheit und den Frieden in unserem Lande. Ziel dieser Aktion war offensichtlich die planmässige Verunglimpfung friedlicher Demonstranten. Wir erwarten von diesem Staat eine ausdrückliche Entschuldigung sowie die Offenlegung aller weiterer Aktionen dieser Art! |
Martin Rzeszut | 13.06.07 | 0 | |
| Pål H. Christiansen (Norwegen): “Die Ordnung der Worte” | Herzliche Einladung: Mittwoch, 13. Juni, 20 Uhr Der Poesieexpreß kommt! Pål H. Christiansens Romanheld Hobo Highbrow sieht sich selbst als höchst seriösen Dichter. Trotzdem können ihn der Outdoor-Saxofonist Haagen und der Schrott-Künstler Higgins überreden, den Poesieexpreß in der Eckkneipe “Vier Hühner” auffahren zu lassen. der Autor http://www.phc.no (Diese Notiz bekamen wir von Christine von Buelow) |
Martin Rzeszut | 06.06.07 | 0 | |
| Gelungenes Klangrausch-Festival Hösseringen vom 1. bis 3. Juni 2007 | Die kleinen Strassen der Lüneburger Heide mag ich gern fahren: Alleen, Felder, der Sachsenwald, kleine Haufendörfer…hier müsste man mal Urlaub machen! Und so war es: wir machten Urlaub! Erlebnisurlaub! Wir sind auf dem dreitägigen Klangrausch-Festival im Museumsdorf Suderburg-Hösseringen gelandet! Irgendwie eine besondere Welt: Zeitreise ins 19. Jahrhundert und doch erscheinen die neuen Bewohner dieses kleinen Museumsdorfes als sehr lebendige Gegenwartsmenschen. Das Festival war schon in Gang, als wir so gegen 20.00 am Freitag ankommen und der erste Workshop für HarfenspielerInnen wurde von Merit Zloch durchgeführt. Da niemand von uns Hakenharfe spielte, war unser Zuspätkommen am Freitagabend nicht weiter tragisch. |
Martin Rzeszut | 05.06.07 | 0 | |
| Attac-Erklärung zu Ablauf der internationalen G8-Großdemonstration in Rostock | 02.06.2007 Trotz einer friedlichen und erfolgreichen Demonstration ist es am Rande der Proteste zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Anlass für die Eskalation nach Ende der Demonstration war nach derzeitigem Kenntnisstand der Angriff einer kleinen Gruppe Demonstranten auf einen am Kundgebungsplatz geparkten Polizeiwagen. Dabei sind offenbar zwei Polizisten verletzt worden. Danach eskalierte die Situation. An der Eskalation waren beide Seiten beteiligt. Dabei hat insbesondere die Polizei mit gezielten Übergriffen auch auf friedliche Teilnehmer der Kundgebung unverhältnismäßig reagiert. Eine Beruhigung der Lage erfolgte nach aktivem Bemühen um Deeskalation durch die Veranstalter und intensiven Kontakten zwischen Demo-Leitung und Polizei. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac verurteilt scharf den tätlichen Angriff auf die beiden Polizeibeamten. “Auch das wiederholte Nachsetzen einiger Protestteilnehmer auf die sich zeitweise zurückziehende Polizei war vollkommen verantwortungslos”, sagte Werner Rätz vom Attac-Koodinierungskreis. Peter Wahl, ebenfalls Mitglied des Attac-Koordinierungskreises, betonte den zuvor friedlichen Verlauf der Demonstration. “In Rostock haben heute 80 000 Menschen ihren demokratischen Protest gegen die unmenschliche Politik der G8 gewaltfrei und phantasievoll zum Ausdruck gebracht.” Während der Demonstration hätten die Absprachen zwischen den Organisatoren und der Polizei funktioniert. Die internationale Großdemonstration wurde von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis getragen, das von der Interventionistischen Linken über Attac bis zu Greenpeace reicht. Alle Partner haben sich an die Vereinbarung über den friedlichen Charakter der Demonstration gehalten. “Dies war ein großer Erfolg der Monate langen Mobilisierung. Und den lassen wir uns nicht kaputt machen”, ergänzte Pedram Shahyar, ebenfalls vom Attac-Koordinierungskreis. “Wir hoffen, dass trotz der heutigen Vorfälle in den kommenden Tagen das politische Klima friedliche, demokratische Proteste gegen die Politik der G8 möglich macht”, appellierte Peter Wahl an alle Beteiligten. Für Rückfragen: * Werner Rätz, Tel. 0163-242 3541 |
Martin Rzeszut | 04.06.07 | 0 | |
| Regionales und Nationales in der bulgarischen Volksmusik | Liebe Freunde, eine neue Radiosendung über Donnerstag 07.06.2007 Musiktraditionen Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen und Kommentare von Euch! Deniza |
Martin Rzeszut | 04.06.07 | 0 | |
| Das letzte offizielle Klangrausch-Info vor dem Wochenende! | Hallo, Am Samstag, den 02. Juni 2007, bietet das Museumsdorf Hösseringen (http://museumsdorf-hoesseringen.de) ein Konzert ganz besonderer Art. Konzert Programm - bilwesz (http://bilwesz.info), das deutsch-österreichische Trio mit Folkmusik des deutschsprachigen Raumes in eigenen Interpretationen. - Johannes Mayr, der aus Bayern stammende Akkordeonist und Bassist (http://johannes-mayr.de), - Duo Jolka (http://www.musikwerkstatt-rzeszut.de/index.php/standard/artikel/duo_jolka/), aus Kiel mit polnischen Liedern und eigenen Kompositionen - Albin Paulus, Maultrommelvirtuose aus Wien - fievklang (http://www.fievklang.de), aus Hamburg mit skandinavischer und französischer Tanzmusik und Plattdeutschem. Das Konzert findet im Rahmen des KlangRauschTreffens (http://klangrauschtreffen.de), dem Musikertreffen im Museumsdorf, statt.
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Martin Rzeszut | 29.05.07 | 0 | |
| G8, was ist das eigentlich? | Der Begriff G8 steht für „Gruppe der Acht“ und beschreibt den Arbeitszusammenhang der führenden 7 Industriestaaten (USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Vereinigtes Königreich, Japan) und Russlands. Die Regierungschefs der G8-Staaten treffen sich einmal im Jahr zum G8-Gipfel. Dort werden zu den jeweiligen offiziellen Themen Strategiepapiere verabschiedet. Der G8-Gipfel heißt auch Weltwirtschafsgipfel, was den Anspruch dieser Treffen verdeutlicht - 8 Staaten halten den Weltwirtschaftsgipfel ab. |
Martin Rzeszut | 25.05.07 | 0 | |
| Klangrauschtreffen im Museumsdorf Hösseringen | Wie bereits im TÖNCHEN! angekündigt ist ein Organisationsteam um Merit Zloch und Matthias Branschke mittlerweile fieberhaft bei den letzten Vorbereitungen für das Klangrauschtreffen im Einsatz. Unweit Uelzen in der Lüneburger Heide findet am ersten Juniwochenende jenes sympathische kleine Treffen von Musikern und Musikerinnen statt, für dessen Bekanntheit man auf Mundpropaganda baut. Ich jedenfalls bekam diesen Tipp von meinem Optikermeister (Ocugese - Institut, Altenholz/Kiel), der wiedrum diesen Tipp vom Harmonium- und Akkordeonspieler der Folkgruppe Strandgut aus Kiel (Hof Akkerboom) bekam. |
Martin Rzeszut | 23.05.07 | 0 | |
| Electric Shepherds - Vocal Folk meets Elektronik | Mittwoch 16.05.07 @ KuLe – Kunsthaus |
Martin Rzeszut | 12.05.07 | 0 | |
| Maifest auf Gut Rixdorf | Gut Rixdorf liegt in herrlicher Landschaft genau südlich von Lebrade und immer zum 1. Mai veranstaltet der Gutsverwalter Wilken von Behr und die Dorfgemeinschaft Gut Rixdorf - das sind zahlreiche künstlerisch tätige Erwachsene mit ihren Kindern - ein sehr schönes Maifest. Sie machen dies, weil die Feuerwehr es nicht mehr machen kann, denn die Feuerwehr in Lebrade gibt es anscheinend nicht mehr. Auch dieses Jahr wurde der Maibaum pünktlich um 9.48 aufgestellt und im Anschluss daran begann das sechsstündige Kulturprogramm auf äusserst hohem Niveau! |
Martin Rzeszut | 02.05.07 | 0 | |
| KlangRausch - das Treffen für Musizieren, Tanzen und Amusement | KlangRausch ist DIE Gelegenheit, miteinander zu feiern, zu musizieren und zu tanzen, sich zu präsentieren, Leute aus anderen Ecken der musikalischen Welt kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen - all das im Frühsommer im anregenden Ambiente des Museumsdorfes Hösseringen in Niedersachsen. |
Martin Rzeszut | 30.04.07 | 0 | |
| Die “Little Martin” - 23’‘ - Gitarre von C.F. Martin (LX 1) | Seit Jahrzehnten wundere ich mich, warum meine schöne klassische Hanika-Gitarre mit Nylonsaiten aus den 60iger Jahren so schwer zu spielen ist. Ihr Klang ist wunderschön, aber H-Dur zu spielen ist Tortur. Warum? Ich habe relativ kurze Finger: mein Mittelfinger ist 85 mm lang. Spreize ich die Finger 2 bis 5 meiner linken Hand, so beträgt der Abstand zwischen Mitte Zeigefinger zu Mitte kleinem Finger bequem 90 mm, unbequem 100 mm und ganz unbequem 120 mm. Bei meiner Hanika-Gitarre beträgt der Abstand zwischen erstem und vierten Bund 100 mm und bei der “Little Martin” nur 90 mm…alles klar? |
Martin Rzeszut | 25.04.07 | 0 | |
| Välkommen att fira en unik skiva! | Den tredje maj släpps en ny och uppseendeväckande folkmusikskiva - Doggerland, och det ska firas med releasefest på Musikens Hus i Göteborg. Bakom skivan står Burgess, Ådin & Wingård - en britt och två svenskar med en ovanlig repertoar och en unik besättning med bland annat engelsk concertina, vevlira och klarinett. Doggerland är deras debutalbum och på skivan samsas traditionella låtar från Norge, Sverige, England, Skottland och Frankrike med egna kompositioner. De kallar det Nordsjömusik – men man får kalla det vad man vill Välkommen att höra musiken från Doggerland och fira skivsläppet på: Café Hängmattan, Musikens Hus Mera information och pressbilder hittar du på http://www.doggerland.com Sprid gärna detta mail vidare! |
Martin Rzeszut | 23.04.07 | 0 | |
| HIMASURA: Musik aus unserer Kultur | Diatonisches Akkordeon, Geige, Mandoline, Perkussion, Pianoakkordeon erzeugen einen Klangrausch feinster Sorte! Ethno-Musik aus Kiel Hassee! Authentisch und originell! Mal schläfrig, mal enthusiastisch spielen wir, was uns so in den Kopf kommt und was gerade passt…oder auch nicht. Hört einfach selbst! |
Martin Rzeszut | 19.04.07 | 0 | |
| JANUS: Musik zwischen den Kulturen | Aus einer zufälligen Begegnung bei Strassenmusik entstand das Trio Janus, welches die Klänge von Nyckelharpa, Akkordeon und Percussion zu einer musikalischen Reise durch Europa vereint. *Emanuel Valentin: Percussion Zusammen sind wir also JANUS. Eine Tübinger Band, die es ganz frisch seit einigen Monaten gibt, und in dieser Besetzung leider auch nur bis Anfang Mai’07. Denn ich (der Straßenmusiker Arno) mache in Tübingen ja nur eine Reisepause. Anfang Mai soll es für mich noch einmal durch Skandinavien gehen. Unsere kleine einstündige Musikalische Reise beginnt in Kiel, und mit einem Schlenker über Schweden, Irland und Frankreich endet sie im Süd-Osteuropäischen Raum. Zu hören und zu tanzen sind viele traditionelle Stücke, aber auch einige beliebte Kompositonen des überaus kreativen Martin Rzeszuts aus Kiel; auch bekannt als Pandit Accordeon (Meister des Akkordeons). Eintritt frei Musikalische Grüße aus Tübingen. |
Martin Rzeszut | 18.04.07 | 0 |
