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Donnerstag, 20. Dezember 2007

Chromatisches Knopfakkordeon System C-Griff

Umfassende Didaktische Überlegungen zum Diskantspielfeld Teil 1

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Immer wieder erreichen mich Mails und Anfragen zum Thema Chromatisches Knopfakkordeon (im Folgenden abgekürzt als CKA bezeichnet). Die einen möchten wissen, warum es gegenüber dem Pianoakkordeon (PA) grifftechnisch Vorteile bietet, die anderen interessiert die Frage, ob sie sich für „B-Griff“ oder „C-Griff“ entscheiden sollen.

Der Winter ist immer eine kreative Zeit für Menschen, die sich mit einem neuen Instrument anfreunden wollen. Weihnachten steht vor der Tür und auch Akkordeons liegen alljährlich auf Gabentischen. Warum denn immer nur Pianoakkordeons?

Ich möchte deshalb hier einmal ausführlicher die Diskantfeld-Logistik des von mir bevorzugten C-Griff-Systems behandeln. Die Unterschiede zwischen C- und B-Griff sollen ebenfalls kurz angesprochen werden. Gegenstand der Betrachtung ist hauptsächlich das fünfreihige CKA. Um es gleich vorweg zu sagen: das fünfreihige CKA ist die älteste Knopffeldkonzeption und das dreireihige entwicklungsgeschichtlich ein Derivat des fünfreihigen. Die Tonarten F-Dur und D-Moll sowie C-Dur werden auf dem Dreireiher gern gespielt. Auf dem Fünfreihigen lassen sich alle Tonarten spielen.

Kern dieses Artikels ist einmal Material, dass ich als freier und unabhängiger Musiklehrer in erster Linie für meine SchülerInnen konzipiert habe. Das wurde dann bewusst so erweitert, dass auch AkkordeonlehrerInnen (die etwa dem Akkordeonlehrerverband angehören) daraus für sich einigen didaktischen und methodischen Nutzen ziehen dürften.

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Geschrieben von Martin Rzeszut am 20. Dezember 2007 um 9:18 Uhr
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