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Das Tönchen!

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Donnerstag, 1. Februar 2007

CAPE TOWN - Berichte eines Abenteurers aus dem Süden Afrikas!

Auslandskorrespondent Oliver Hahn füttert täglich seinen Blog mit neuen und spannenden Informationen!

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Tja, wär hätte das gedacht: nachdem die Spätzle- Und Wein-Expediton in Waiblingen abgeschlossen war, näherte sich TÖNCHEN! - Art -Direktor und Ober-Administrator Oliver Hahn unbeirrt dem Süden Afrikas! Waren es das frühlingshafte Wetter, der Dauerregen in Europa oder doch die unerwartet harten Folgen der bundesdeutschen Mehrwertsteuererhöhung, die diesen bodenständigen Borgdorfer an fremde Strände spülte? Oder flüchtete er etwa vor den möglichen Folgen eines vorzeitigen Sturzes des Vorsitzenden der CSU Stoiber? Schliesslich fürchten wir uns alle vor den schrecklichen Folgen eines Putsches in München, denn auch die Schwesterpartei in Schleswig-Holstein könnte putschen und unser Land würde hilflos und ohne Steuermann zwischen Nord- und Ostseee und der geplanten A20 im Sturme (oder gar Orkan?)vor sich hindümpeln und schliesslich irgendwo schmählich auf Grund liegen. Genau wie jener gestrandete Frachter vor der Küste Englands, der uns jetzt so grosszügig mit Plastikschüsseln und Schuhen der Grössen 41 bis 45 versorgt. - Doch lassen wir ihn selbst sprechen: Oliver wird schon wissen, warum er die Kieler Förde mit der Bucht vor Cape Town getauscht hat und was ihn so bewegt im Süden des weithin noch unerforschten afrikanischen Kontinents. Die ersten Reportagen über einen Raubüberfall und ein geheimnisvolles rotes Buch sind bereits geschrieben! Lesen Sie mehr und lassen Sie sich von den Vorzügen Cape Towns faszinieren! Klicken sie HIER und lassen Sie sich von brillianter Reiseliteratur auf dem bekannten hohen TÖNCHEN! - Niveau verwöhnen! Allerdings werden wir auf die gewohnten Umlaute verzichten müssen, doch werden wir dabei entdecken, wie wertvoll diese sind - und doch sind sie von uns gänzlich unbeachtet und führen ein gänzlich unverdientes Schattendasein im sonstigen Wald unserer Buchstaben! An diese künstlerisch hochwertigen Zeichen unseres gewohnten Schriftbildes haben wir uns ebensosehr gewöhnt wie an Herrn Stoiber. Wäre es nicht eine glänzende Idee, nach dieser Erkenntnis nun eine Initiative zu gründen unter dem Motto:“Umlaute nach Südafrika!” und die Früchte europäischer Zivilisation nun auch dort zu verbreiten, wo es noch keine Umlaute gibt? Dann koennte dort niemand mehr Graessliches erzaehlen, er waere am Kap der Gueten Hoffnung spazierengegangen, haette ein Saendwitsch gegaessen und waere dann ruecksichtslos hinterruecks ueberfallen worden. Das wäre dann ändlich Schnää von gästern! - Nun nun läsen Sä bätte düse vörzüglichän Räseberüchte! Vülläicht berüchtet unser Körrepöndänt ja auch über die südäfrikänüschen Spätzlä - wärä zümündäst wünschänswärt, näch?

(Foto: Cape Town im Dunkeln)

Geschrieben von Martin Rzeszut am 1. Februar 2007 um 18:11 Uhr
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