Freitag, 24. November 2006
Blogs humanisieren die Gesellschaft, denn jeder kommt zu Wort!?
Über die revolutiionäre Entwicklung der persönlichen Weblogs (Teil eins)
Blog?.....Was’n das?...DER SPIEGEL sagt, es seien „Online-Tagebücher“, aber ich finde: das ist in einigen Fällen nur ein schwacher Ausdruck. Denn „Tagebuch“ signalisiert Beschaulichkeit, introvertierte Selbstreflexion…na ja, ganz nett, aber warum sollen nun ausgerechnet Millionen von Lesern mitbekommen, dass ich um sieben aufstehe, um 7.30 Tee trinke und um 8.00 mit meiner Arbeit beginne? Da muss doch noch etwas anderes hinter dem simplen Wort „Blog“ stecken als nur „Tagebuch“!
In der Tat. Um konkret zu werden: Sie gucken gerade in einen solchen! DAS TÖNCHEN! Gehört zu den ersten Blogs, die in „Kleinbloggersdorf“ [DER SPIEGEL] geschaffen wurden: zunächst mit der Software Serendipity. Seit Anfang dieses Jahres arbeiten wir mit EEC (Expression Engine). Das TÖNCHEN! Ist einmal eine Art digitale Zeitschrift (Kultur-Magazin), zum anderen aber auch ein Forum. Man kann zu veröffentlichten Artikeln Kommentare abgeben und wird auch eingeladen, Artikel einzuschicken. DAS TÖNCHEN! Ist ein Blog!


Tolle, freundliche, informative und mit profunder Fachkenntnis geschriebene Rezension. Da lernt auch ein dicker Hippie noch was. Tausend goldene Fleißpunkte!