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Dienstag, 25. Oktober 2005

Tag des Schwarzen Bewusstseins. interkulturelle Feier in Hamburg

Hamburg - Marcos Romao von Quilombo Brasil O Primeiro Centro Intercultural und dem freien Internet-Lokal-Radio Mamaterra uma Organizacao Nao Governamental em Hamburgo informierte mich heute über den Auftritt der Djalma Correia - Band in Hamburg in der Trinitatiskirche am Fischmarkt am 19. November, zu dem er ganz herzlich einlädt. Anlass für diesen Auftritt ist der in Brasilien überall gefeierte “Tag des Schwarzen Bewusstseins”. Djalma Correia ist Perkussionist der Gruppe “Sieben Instrumente” und spielt im Rahmen einer Show zu Ehren dieses Tages der Befreiung von der Sklaverei. Eine Kirche schafft den idealen Raum für Befreiungsmusik! Hören wir…

...nun, was Marcos Romao - Radiomacher, Sozialwissenschaftler, Journalist und vor allem ein warmherziger Mensch! - uns über die geschichtlichen Hintergründe dieses Tages berichtet:

So ist, Martin


Wir machen denn Show ,am den Tag der Schwarze Bewustsein, weil wir
glauben in unsere Träumen.


Weiss du, in 1695,der Quilombo von Palmares ist zertörst, 25 000
widerständern Kämpfern, Kindern, Frauen um Männer sind vernischten von
Söldnern aus Europa, und brasilienischen Mulaten verrätern.


Bin ich erzogen Brasilein ,mit der Lüge das es gab eine schwarze
Mann, die kommt Abends und entführt denn kindern.


Als erwachsen habe ich mit Freunden das Leben von diese Mann studiert,
und entdeckt das in diese Quilombo von Palmares, Zumbi, der mann,
waren vielen “Männer”, Frauen inklusive. Und der Prinzipkommand war
Rotation, weil Zumbi war immer wer noch uberlebt nach eine Krawalle
gegen der Sklavenhäandlern und Kolonialismus.

In die letzte Krawalle,
Zumbi ist gefluchtet um die wieder geboren der Bewegung zu
garantieren.  Dandara, die eine Frau war, hat dann organisiert de
letzte todlich Kampf. Und am die Berg wo die Letzte wiederstanden
waren, viele haben den Tot gewält statt die Slaverei, und sind
geprungen am die Felse.

Zumbi, ist eine jahre später, in eine Fahle
getappt, entkopft, und seine gezeigt in Recife, damit alles sehen
könnten das er war wirklich Tot.  Aber seite denn der Macht in
Brasilien, ist von seine Tot nicht sicher.  Mithus für Mithus, könnte
eine Doppelgängiger sein.


Fakt ist das bis der Tag der Befreiung der Sklaverei in Brasilien fast
200 Jahre später (1888), gab es die Eklosion von neuen Quilombos
überall in das Land.  Es war Verboten mehr als 2 Schwarzen Menschen zu
betreten eine Laden, so gross war der Angst das eine neu befreier
Zumbi.


Zeit mehr als 30 Jahre, meine Generation in Brasilien, hat die Fade
von unsere Ahnen wieder bekomenn, und seit 1988 ist in Brasilien der
Offizielle Tag der Schwarze Bewustsein, und in Jede Schule, Kaserne,
Governgebäude, und auf den Strassen, sind die fast 8 millionen Sklaven
nach Brasilien geschleppten , erinnerten.


Es ist eine simbol der Wiederstand und Bewustsein das, der
Ogan (Trommeler in Kontakt mit die Afrikanern Gotheiten-Orixás) kommten
zu eine Kirche in Hamburgo mehr aus 300 Hunderten Jahren später, in
eine der “Ham-Burger”, die zusamenn mit Roterdam und Antuérpia den
Portugiesen finanziert haben, in diese monstruöse zerstörung der
Afrikanischen Kontinenten und seinen Menschen die der Sklavenhandel
war!
Alles liebe
marcos romao

Marcos, ich danke Dir für diesen beeindruckenden Bericht!

Gibt es auch eine Kirche in Kiel, wo am 20.11. soetwas stattfinden kann?

Es wäre verruckt aber möglich, aber ist eine Gelengenheit “unika” in
der Brasilianisch National Tage der Schwarze Bewustsein eine Echt
black Musiker aus brasilein zu hören
denken nach

Hoffentlich gibt es hier Interesse daran. Wir werden sehen.


Kontakt: http://www.mamaterra.de

Geschrieben von Martin Rzeszut am 25. Oktober 2005 um 15:07 Uhr

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