das toenchen-voegelchen

Das Tönchen!

Das Online-Magazin
der Musikwerkstatt-Rzeszut

 

:

:

Tönchen-Home | Home | Über uns | Kontakt | Impressum

Mittwoch, 9. Januar 2008

Technikseminar für Akkordeons in der Musikwerkstatt Rzeszut

Ein Beitrag von Sebastian Steinberg

image

Macht das Sinn sich an die Technik des Akkordeons heranzuwagen? Als „Laie“? Das sind Fragen die ich nach meinen Erfahrungen der letzten Tage klar mit ja beantworten kann.

Aber der Reihe nach. Im Dezember nahm ich an einem Technikseminar über Akkordeons der Musikwerkstatt Rzeszut teil. Ziel sollte sein das Instrument besser kennenzulernen, gebrauchte Instrumente besser beurteilen zu können aber auch kleinere Störungen selbst beheben zu können.

In diesem Seminar erfuhren die Teilnehmer zunächst in einem kleinen historischen Ausflug etwas über die Geschichte des Akkordeons und über verschiedene Bauweisen.

Anhand von sehr gutem Anschauungsmaterial in Form von „halben“ Instrumenten konnte der Referent dann gut die Besonderheiten bzw. den Aufbau der Diskant und Baßseite erläutern. Dabei wurde auf Merkmale für die Qualität von Stimmzungen genauso eingegangen wie auf den Aufbau bzw. Befestigung von Stimmzungen und deren Abdichtung mittels Ventilplättchen.

Im weiteren konnten zwei Instrumente, die von Teilnehmern mitgebracht wurden, angeschaut und die Probleme analysiert werden. Die Teilnehmer fühlten sich mittlerweile so sicher im Umgang mit der Materie, dass es problemlos möglich war unter den fachkundigen Augen von Martin Rzeszut Stimmstöcke auszubauen, Ventilplättchen zu erneuern oder auch eine lose Stimmplatte wieder einzuwachsen.
Dies alles kam mir sehr zugute während unserer letzten Reise nach Dänemark, bei der uns selbstverständlich auch unsere Instrumente begleiteten. Nach der Ankunft stellte ich fest, dass sich der Balg eines Akkordeons nicht mehr ganz schließen ließ. Auch der Ton bzw. die Dichtigkeit ließen auf einen Defekt schließen.

Da ich kein Werkzeug dabei hatte, entfernte ich die Balgnägel mit Hilfe einer Gabel und stellt dann fest, dass sich ein Stimmstock komplett gelöst hatte. Dabei waren zwei Plattenventile „verbogen“. Das Ganze war dann problemlos wieder zu richten, der Stimmstock konnte nach den Erfahrungen im Technikseminar wieder problemlos eingesetzt werden, und dank des mitgeführten Schweizer Taschenmesseres mit Schraubendreher war der Stimmstock schnell wieder eingebaut und festgeschraubt. Damit war das Instrument wieder und ohne weitere Probleme einsatzbereit.

Ohne das „Innenleben“ unter fachlicher Aufsicht gesehen zu haben, hätte ich mich nicht getraut das Instrument zu öffnen und das Problem selbst zu lösen. So war aber die Reparatur kein Problem und ich konnte das Musizieren auch in den Ferien genießen. Herzlichen Dank für das tolle Technikseminar!


Sebastian Steinberg

Geschrieben von Martin Rzeszut am 9. Januar 2008 um 19:17 Uhr
AkkordeonMusikwerkstattPermalink

Samstag, 22. Dezember 2007

Das Weihnachtsfest in der Waldhütte im Bärengebirge

Weihnachtserzählung von Martin Rzeszut

image

Er rutschte, stolperte, blieb an Ästen hängen, überschlug sich und landete in einem Bach. „Au Mann!“ sagte der Bär, „So ein Mist aber auch!“ Dann sagte und dachte er eine Weile gar nichts mehr. Sein Fell war nass. Er war total erschöpft. Er wollte gar nicht mehr leben. Langsam kroch er aus dem Bach heraus, schüttelte sich und lehnte sich gegen einen Baum. „So ein Mist aber auch!“

„Wie?....was?“ fragte der Fuchs. „Ach, Fuchs! Was willst du denn jetzt hier?“ -  “Schlecht gelaunt, Gevatter Bär?“ -  “Hm….“

“Was ist denn?“  -  “Ach, diese Menschen. Sie haben mich mal wieder fast umgebracht!“

“Da im Dorf an der Grenze warst du also?“  -  “Ja ja.—Und dabei heisst das hier das Bärengebirge.  Aber für Bären haben die Menschen überhaupt keinen Sinn. Dabei könnten wir denen so nützlich sein!.....wenn die uns nur lassen würden….“

“Also, was ist denn los, Bär?“  -  “Hmmm…..ich ging mit meiner Frau da zum Dorf, so ganz normal. Wollten mal gucken, ob da irgendwas schönes wäre, was man fressen könnte..“  -  “Pah!“ machte der Fuchs, „also Bär!! Das weiss man aber doch nun schon langsam in deinem vorgerückten Alter, dass das Quatsch ist! Die Menschen ballern nun mal alles ab, was sie abballern können!....also: versteh ich das richtig: die wollten euch abballern?“  -  “Ja, die wollten mich umlegen,“ erzählte der Bär.

Mehr lesen von »Das Weihnachtsfest in der Waldhütte im Bärengebirge«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 22. Dezember 2007 um 18:46 Uhr
MusikwerkstattPermalink

Dienstag, 11. Dezember 2007

Offene Folkbühne auf Hof Akkerboom geplant!

Gesucht: ein starkes Organisations-Team!

image

Gestern war es dann soweit: der Vorstand des Vereins Hof Akkerboom e.V.(Kultur- und Kommunikationszentrum Hof Akkerboom in Kiel/Mettenhof) zeigte deutliches Interesse bei der Vorstellung unseres Konzeptes einer sog. „Offenen Folkbühne“, wo einmal im Monat Musiker und Musikerinnen die Möglichkeit zur (kurzen) Vorstellung ihrer Musik haben sollen. Das können EinzelinterpretInnen sein, kleine und grössere Bands, sog. Amateurmusiker, Familien mit ihrer Hausmusik, Profis auf der Durchreise, MusikschülerInnen privater Folkmusikschulen oder auch Schüler und Schülerinnen öffentlicher Kieler Schulen, die sich im Musikunterricht folkmusikalisch engagieren und z.B. etwas Eigenes ausgearbeitet haben.

Das im Kern zweistündige Abendprogramm würde auf der Deele des Haupthauses oder in der Kulturscheune in gemütlicher Atmosphäre stattfinden. Snacks und Ausschank erhöhen den Genuss. ZuhörerInnen kämen mit oder ohne eigene Instrumente, würden zu gemeinsamen Tänzen oder Liedern eingeladen und das bunte Programm könnte durchaus mit einer freien Folksession unter Beteiligung aller Anwesenden abgeschlossen werden. Motto: „Musik macht Spass!“

Sowohl für Musizierende als auch für ZuhörerInnen gäbe es somit ein attraktives kulturelles Angebot, bei dem es nicht nur um passiven Kulturkonsum ginge. Eine Offene Folkbühne fördert eigenes kulturelles Engagement, etwa nach dem Motto: Kultur machen wir selbst! Wesentlich ist, den Begriff „Folk“ nicht zu eng zu sehen, aber auch nicht zu weit. Das Konzept bedarf diesbezüglich noch einer Strukturierung, denn die Erfordernisse der ländlich geprägten Räumlichkeiten einschl.  Nachbarschaft zu parallel stattfindenen Veranstaltungen fordert auf jeden Fall nicht zu laute Darbietungen. Kurz gesagt: die Offene Folkbühne wird akustisch oder mit leichter Teilverstärkung durchgeführt.

Mehr lesen von »Offene Folkbühne auf Hof Akkerboom geplant!«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 11. Dezember 2007 um 23:27 Uhr
hier in KielHausmusikKultur aktuellMusikpraxisMusiktraditionenMusikwerkstattVolksmusikPermalink

Mittwoch, 14. Februar 2007

Das digitale Zeitalter hat uns erwischt! Neues mp3 - Tonarchiv im Aufbau!

Demos des DUO JOLKA, Archivaufnahmen, Fielrecordings, Interviews und wat noch alles!

Heute war es soweit: der neue Marantz PMD 670 liegt abholbereit bei In Sound, morgen gehe ich eine Compact Flash Card kaufen, dazu 20 Meter Mikrofonkabel und der digitale Spass kann losgehen! - Da unser Webmaster schwer beschäftigt (wie berichtet) in Südafrika weilt, haben wir uns zu einer provisorischen Lösung entschlossen und nutzen die Website unseres Freundes Sebastian Steinberg für die ersten 23 Sonddateien im mp3-Format. Die hatten wir mit dem 25 Jahre alten Marantz-Tapedeck CP230 (siehe Foto unten) aufgenommen, aber auch mit einem MD-Recorder von Sony, der uns allerdings beim direkten überspielen von Dateien in den Computer so einige Streiche spielte. Die Industrie rechnet nunmal nicht mit Musikern, die ihre eigene Musik aufnehmen wollen und kontrolliert jede Überspielung per Internetverbindung nach dem big-brother-is-watching-you-Prinzip. Mit dem neuen digitalen Marantz wird das alles besser. -
Was ist neu? Ihr werdet in TÖNCHEN! - Artikeln demnächst ein rotes Hyperlink namens Tonarchiv (stets in Zusammenhang mit einer Nummer) finden und landet damit auf unserer Tonarchiv-Seite. Dort ist jede Datei mit einer Nummer versehen: klickt also einfach die entsprechende an und erfreut Euch an den Klängen! - Neben aktuellem Demomaterial (Duo Jolka/ Unterrichts-Musik) haben wir dort auch ältere Aufnahmen geparkt…seht selbst und lasst Euch überraschen! Und noch ist sowie alles Baustelle…jedenfalls: RADIO RZESZUT gehört die Zukunft!image

Geschrieben von Martin Rzeszut am 14. Februar 2007 um 22:49 Uhr
MusikwerkstattPermalink

Samstag, 23. Dezember 2006

Über Kinder, Engel und die Zeit

...die Musikwerkstatt Rzeszut wünscht Schöne Weihnachten!

image

Diesen schönen sog. „Rauschgoldengel“ transportierte meine Mutter aus Gdansk im braunen Fluchtkoffer in den Westen. Das war „damals auf der Flucht“ 1945. Sie war da 27 Jahre alt. Dieser nordosteuropäische Rauschgoldengel – niemand weiss übrigens so genau, warum er so heisst -  stammte von ihrer Mutter aus Elblag und begleitete die Weihnachtsfeiertage meiner Mutter und auch meine. Als Kind empfand ich diesen Engel als etwas unwirklich. Heute ist er eins meiner vielen kleinen Wesen, die mich in Kästchen, auf Tischchen, in Nischen, auf Fensterbänkchen umgeben und manchmal aus meiner papierenen Unordnung auch vorwitzig herauslugen, wo man es garnicht denkt.

Jemand hat ihn bestimmt vor hundert Jahren gebastelt. Eine alte Frau vielleicht, die ihre Rente aufbessern musste. Oder Kinder dieser Fischersfamilien damals, aus der meine Mutter stammte: in Heimarbeit wurden solche Spielzeugsachen gebastelt, und alle mussten ran, Geld verdienen. Oder hat Opa den gebastelt, um sich die Zeit zu vertreiben? Damals hatten die Opas noch Zeit und tüftelten am Küchentisch Spielzeug und Weihnachtsschmuck aus.

Mehr lesen von »Über Kinder, Engel und die Zeit«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 23. Dezember 2006 um 10:29 Uhr
Martins GedankenMusikwerkstattPermalink

Montag, 11. Dezember 2006

Musikalischer Nachmittag in der Musikwerkstatt Rzeszut (Forts.)

...eingeladen ein paar Gelernte Stücke vor zu spielen

Am 26.11.2006 haben Hildegard und Martin Rzeszut ihre Schüler eingeladen ein paar
Gelernte Stücke vor zu spielen. Meine Schwester Pia(7),hatte erst eine Stunde Akkordeon-
unterricht bei Martin Rzeszut und trotzdem spielte sie auf dem Akkordeon ein Stück vor.
Mir hat das Vorspiel viel Spaß gemacht,und ich hoffe dass es im nächsten Jahr wieder so schön wird. Nach dem Vorspiel bin ich mit Pia Steinberg und Sebastian und Susanne Steinberg - Simon Stahl und sein Vater sind etwas länger geblieben - in der Musikwerkstadt Retzut geblieben. Susanne und Sebastin Steinberg spielten
Klavier und Akkordeon, ich und Simon Stahl im Team Percusion und Schlagzeug
und meine Schwester Pia Steinberg spielte Flöte. Alle -  und auch Hildegard und Martin Rzeszut an Yambey und Violine hatten Spaß.
Gezeichnet:Clemens Steinberg(9)

Geschrieben von Martin Rzeszut am 11. Dezember 2006 um 14:23 Uhr
AkkordeonHausmusikKlavierMusikwerkstattPermalink

Dienstag, 28. November 2006

Musikalischer Nachmittag in der Musikwerkstatt Rzeszut

Kinder und Jugendliche musizieren vor zufriedenem Publikum!

Am 24.11.2006 war es mal wieder soweit: Der Tag an dem die jungen Schüler der Musikwerkstatt Rzeszut ihr Können vor den anderen Schülern und anwesenden Eltern zeigen konnten. Das Spektrum ist wie jedes Jahr breit gestreut. Dies zeigt einmal mehr die Vielseitigkeit des Lehrens, die hier praktiziert wird. Auch durch das Vorspiel auf unterschiedlichsten Instrumenten wird diese Vielseitigkeit unterstrichen. Die Akkordeonschüler präsentierten sich in einer Erfahrungsbreite, die bei einer Schülerin, der Jüngsten (7 Jahre) bei einer Stunde Unterricht lag(!), bis hin zu Schülern die über mehrjährige Erfahrung verfügen.

Auch auf den Klaviertasten spielten Schüler mit der Erfahrung weniger Stunden bis hin zu wirklich hörenswerten Vorträgen. Aber das war längst noch nicht alles, denn auch die Schlaginstrumente wie Schlagzeug, Perkussion und Xylofon kamen zum Einsatz. Besonders der Vortrag des Xylofonschülers sei hier erwähnt. Aber auch das Zusammenspiel eines Vaters am Klavier mit seinem Sohn am Schlagzeug fand große Beachtung. Der Perkussionschüler konnte sein Können in Begleitung eines Akkordeons, dass ebenfalls von seinem Vater gespielt wurde, zeigen.

Der Nachmittag wurde sehr ansprechend durch Frau und Herrn Rzeszut moderiert, und auch die bereitgestellten Getränke und Knabbereien fanden goßen Anklang in der Pause. Nach fast zwei Stunden war kaum einem Zuhörer die Zeit lang geworden. Dies zeigt auch die Erfahrung der Familie Rzeszut beim Plazieren der einzelnen Vorträge am Nachmittag.
 
Insgesamt eine sehr schöne und gelungene Präsentation.

Geschrieben von Martin Rzeszut am 28. November 2006 um 16:23 Uhr
MusikwerkstattPermalink

Dienstag, 5. September 2006

Klingt gut…?

Musikmöbel im IKEA-Sortiment

imageIch bekomme ja immer ein bisschen Beklemmungen, wenn ich den IKEA-Marathon mache: was ist, wenn dieses ganze Holz mal brennt? Komm ich hier schnell genug raus? Doch ich überwinde mich und müde wie wir sind, lassen wir uns in zwei POÄNG-Sessel plumpsen. Mein Lieblingssessel (...habe ihn aber immer noch nicht).

Wir sind das DUO JOLKA. Wir haben gerade für die Eröffnung des neuen Geschäftsjahres im Haupteingang der Kieler IKEA-Filiale traditionelle schwedische Musik mit Geige und Akkordeon gespielt, genossen ein Essen im Restaurant und sehen uns nun ein bischen um.

„Was ich gut finde, sind diese eingerichteten Zimmer überall“ sagt meine Frau. „Ja, sie vermitteln eine gewisse Wohnathmosphäre.“ erwidere ich. Links um die Ecke, rechts um die Ecke, im Grunewald ist Holzauktion…“Ach, guck mal, wie schön…“ - „Ja!...aber wir haben doch schon…“ - „Ich sag ja auch nur…“ - „Ja, sehr schön.“ (Aha…da war ein Notausgang…wie tröstlich).

Doch… doch. Mir fällt was auf: da fehlt doch was!? Was ist es nur? Auf der Heimfahrt fällt es mir dann ein: es gibt rein garnichts, was man mit „Hausmusik“ irgendwie in Verbindung bringen könnte….oder ist das jetzt, weil ich Musiker bin und eben noch mein SILVETTA-Holzakkordeon spielte? (Würde jedenfalls glänzend ins Sortiment passen…siehe Bild)

Mehr lesen von »Klingt gut…?«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 5. September 2006 um 15:42 Uhr
GitarreHausmusikKlavierKultur aktuellMusikwerkstattVolksmusikPermalink

Mittwoch, 26. Oktober 2005

Hausmusikabend im Krusenrotter Weg

Es goss in Strömen, es blitzte und stürmte, und trotzdem kamen (fast) alle trocken zum Hausmusikabend in die Musikwerkstatt…

Es trafen sich Doris, Verena, Gabi, Stefan mit Hilde und Martin. Gabi mit Cello war noch nie gekommen: als Französischlehrerin am Gymnasium ist man ja immer am korrigieren. So auch heute: ein Korrekturdurchgang war erledigt und der letzte sollte wohlgemerkt nach der Hausmusik stattfinden: “Ich brauche Musik als Erholung vom Stress!”
Ähnlich ging es Stefan mit dem Akkordeon: ebenfalls Lehrer. Gabi und Stefan gehören ebenso wie Hilde einer Volkstanzgruppe an, die sich hier in Kiel an jedem Mittwochabend in der Rendsburger Landstrasse trifft. Auch Tanzen entstresst, meinte Gabi. Ich weiss ja nicht, meine ich. Diese vielen Tanzschritte nach Regeln machen mich immer müde…
Doris arbeitet den ganzen Tag mit Stoffballen unter Leuchtstoffröhren und in einer sehr hierarchisch strukturierten Verkaufsabteilung eines wie üblich von der Pleite bedrohten Konzerns (im Grunde genommen sind ja alle Konzerne von der Pleite bedroht…) und ich wundere mich, welche Energien sie nach so einem Tag noch hat. Das fing schon früh am Abend an, als sie sich einen Zahn ausbiss, die ärmste. Doch erstaunt stellten wir fest, dass sie ohne diesen Zahn auf dem Piano entschieden einen Zahn zulegte und Mut zur Lücke auf höchstem Niveau (oder war es doch die untere Reihe?...) bewies.

Mehr lesen von »Hausmusikabend im Krusenrotter Weg«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 26. Oktober 2005 um 11:45 Uhr
MusikwerkstattPermalink

Dienstag, 4. Oktober 2005

DAS TÖNCHEN! zieht um und hat Geburtstag!

Pünktlich zum 1.10.2003 erblickte DAS TÖNCHEN! seine Leser zum ersten mal
aus dem Bildschirm. Sie mussten allerdings eine Brille aufsetzen: die
Nr. 1 der „Mitteilungen der Musikwerkstatt unterm Fernsehturm,
Kiel“ war sehr klein gedruckt, damit möglichst viel auf ein
Blatt ging. Kürze gehört zum Konzept – bis heute! (na
ja…. Ausnahmen gibt’s da natürlich auch). Meine Frau hatte im
Internet diesen netten Piepmatz gefunden und zunächst einmal
ratterten die Kopiergeräte: DAS TÖNCHEN! erschien in
Miniauflage und wurde hauptsächlich unter unseren Schülern
verteilt. Zwei Jahre nach diesem Stapellauf (wie wir von der Küste
sowas nennen) gab es mehrere Umbauten…

Mehr lesen von »DAS TÖNCHEN! zieht um und hat Geburtstag!«
Geschrieben von Martin Rzeszut am 4. Oktober 2005 um 22:05 Uhr
MusikwerkstattPermalink
Seite 1 von 1 Seiten