DUO JOLKA spielt das OSTPROGRAMM

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Der Kulturaustausch mit Polen ist mindestens seit seinem Beitritt zur Europäischen Union Schwerpunktthema bei JOLKA. Doch schon im Jahre 2002 spielte JOLKA ein polnisches Programm im Rahmen des Rudolstädter Tanz- und Folkfestivals in Thüringen. Auftritte in Polen mit deutschsprachigen traditionellen Liedern sind in Vorbereitung.

In Polen heute immer noch aktuelle Volkslieder werden neben Kompositionen für Akkordeon, Schlagzeug und Geige von Martin Rzeszut im Mittelpunkt des Programms stehen. Mehr oder weniger bekannte Volkstanzmelodien aus Osteuropa runden die Thematik ab. Zur Begleitung der Lieder wird traditionelles polnisches Instrumentarium wie Pauke, Becken, Holzperkussion oder diatonisches Akkordeon eingesetzt.

Lieder wie „To i hola“ oder „Albatrossa“, „Czerwone jagody“ oder „Muzyk nocy“ laden polnischsprachige Zuhörer stets zum Mitsingen ein.  Tänze aus Osteuropa wie „Erinake“ oder „Bracno oro“ sind auch in der europäischen Volkstanz-Szene gut bekannt. In den Kompositionen von Martin Rzeszut fusioniert Tradition mit Gegenwart. Stücke wie „Samowar“ oder „East Feeds West“ animieren zum Tanzen und verbinden sich mit dem traditionellen Material zu lebendiger Weltmusik.

Das „Ostprogramm“ kann in der Länge variieren. Es dauert mindestens 90 Minuten, gern aber auch 120 Minuten, so dass mit Pause(n) ein volles und abwechselungsreiches Abendprogramm garantiert ist. Das „Ostprogramm“ wirkt hervorragend auf Kleinkunstbühnen, in Kulturcafés oder passt gut für Veranstaltungen im Rahmen deutsch-polnischen Kulturaustausches.

Hören Sie doch mal rein!